Kennzeichnungspflicht bei Buchbloggern

Ihr Lieben,

das Thema Kennzeichnungspflicht bei Bloggern und vor allem natürlich bei Buchbloggern kommt mir in letzter Zeit vermehrt unter. Mit Freunden habe ich auch schon darüber gesprochen. Meine Rezensionen werde ich heute und morgen auch (mal wieder) überarbeiten müssen und mich endlich für ein einheitliches Design entscheiden. Das wird eine Arbeit…

Eben habe ich dann gesehen, dass eine Autorin auf Facebook diesen interessanten und übersichtlichen Artikel zur Kennzeichnungspflicht geteilt hat. Vielleicht interessiert er euch auch.

Liebe Grüße
Ela

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[heute lese ich…] Dämon, Dämon an der Wand

So tragisch ein Beziehungsende auch sein mag, es kann auch Vorteile haben: Zum Beispiel, dass man viel mehr Zeit zum Lesen hat. So geht es mir zumindest gerade. Wenn wir jetzt noch regelmäßig Internet hätten zu Hause, könnte ich sogar richtig viel bloggen. So ist es momentan aber eher schwer und ich hoffe, dass der Fehler, welcher es auch sein mag, bald behoben sein wird.

Trotzdem wollte ich euch kurz mein aktuelles Buch „Dämon, Dämon an der Wand“ von Jim C. Hines vorstellen. Es handelt sich um den letzten Teil der Reihe um Schneewittchen, Dornröschen und Cinderella, die zusammen interessante und gefährliche Abenteuer erleben. Einen Üerblick über den vorherigen Teil gibt es hier: Jim C. Hines – Red Hood’s Revenge (Rotkäppchens Rache). Die ersten drei Teile habe ich auf Englisch gelesen, aber es ist leicht verständlich und wirklich machbar. Wer die drei Märchenfiguren also mag, wird diese Reihe sicherlich lieben.
In „Dämon, Dämon an der Wand“ geht es bisher vorrangig um Schneewittchen. Diese arbeitet als Expertin für Spiegelmagie für den königlichen Geheimdienst. Allerdings geht sie bei einem Zauber zu weit und zerbricht ihren Spiegel. Daraufhin setzt sie einen Dämon frei, der Besitz von ihr ergreift. Die friedfertige, charmante Schnee wird daraufhin zu einer bösartigen Frau, die das Kind von Danielle, also Cinderella, entführt. Talia, Dornröschen, und Danielle müssen sich nun also auf die Suche nach Schneewittchen und dem Kind machen. Erschwert wird die Suche allerdings dadurch, dass die bösartige Schneewittchen ihre Magie dazu benutzt, andere Menschen ebenfalls in grauenvollen Lebewesen verwandelt, die andere Menschen beleidigen und verletzen.

So ist der Stand der Dinge nach 114 Seiten. Die Geschichte liest sich sehr flüssig, ist spannend und gleichzeitig an einigen Stellen sehr humorvoll. Mir gefällt es auf jeden Fall sehr gut.

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Veit Etzold – Dark Web

Oliver Winter, ein ehemaliger Daytrader, der ziemlich hohe Schulden hat, wird von einem alten Bekannten kontaktiert. Dieser schlägt vor, im Dark Web einen Webshop für Drogen, Waffen und alle anderen denkbaren Waren zu eröffnen. Ein Amazon für Kriminelle quasi. Zunächst ist Oliver skeptisch, doch am Ende siegt der Wunsch danach, das eigene Konto wieder ausgleichen und sogar Gewinne erwirtschaften zu können.
Jasmin Walters dagegen arbeitet beim deutschen Geheimdienst BND. Zusammen mit einigen Kollegen kommt sie einer großen Sache auf die Spur, denn Holos – das neue, europäische Google – hat nicht nur Vorteile, sondern verfügt über viel Geld und sammelt hochsensible Daten.
Über allem schwebt die russische Mafia, die an vielen Ecken ihre Hände im Spiel hat. Durch den Bezug zum Dark Web gerät nicht nur Oliver, sondern auch Jasmin in ihren Blickwinkel und somit auch in große Gefahr. Weiterlesen

[heute lese ich…] Der Bruder

Gestern habe ich meine letzte Veranstaltung vom diesjährigen Hamburger Krimifestival besucht (ein Bericht folgt noch!) und bevor ich wieder das Haus verlasse, wollte ich euch trotzdem berichten, was ich aktuell lese.

„Der Bruder“ ist ein Buch von Joakim Zander. Vor dem Krimifestival im letzten Jahr war mir sein Name kein Begriff, weswegen ich auch keines seiner Bücher kannte. Vor einem Jahr beschloss ich zwar schon, eines seiner Bücher zu kaufen, dazu gekommen bin ich allerdings erst dieses Jahr. Umso schöner, dass ich ihn dieses Jahr wieder auf dem Krimifestival sehen konnte. 🙂

Das Buch handelt von zwei Geschwistern, Yasmine und Fadi, die beide als Kinder nach Schweden kommen und dort gemeinsam aufwachsen. Irgendwann verschwindet Yasmine nach New York, um dort zu leben und zu arbeiten. Nach und nach verliert sie Kontakt zu allen Menschen, die ihr in Schweden mal wichtig waren. Doch dann bekommt sie eine Nachricht, dass ihr Bruder Fadi in Syrien gestorben sei. Schon vor einem Monat. Kurz danach bekommt sie eine e-Mail ihrer Mutter, die die ganze Sache nicht versteht, schließlich soll ihr Bruder erst vor Tagen noch zu Besuch gewesen sein. Nun muss Yasmine sich ihrer Vergangenheit stellen und nach Schweden zurückkehren.

Ich habe gerade mal 72 Seiten der Geschichte gelesen und bin noch gespannt, was mich erwartet. Dieses Buch hat Joakin Zander zwar letztes Jahr auf dem Krimifestival vorgestellt, weswegen ich grob die Handlung weiß, doch nun lerne ich erst die ganzen Details kennen.

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[Montagsfrage] Wie wichtig ist es dir gelesene Bücher zu rezensieren? Versuchst du alle zu rezensieren oder nur bestimmte?

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Ich habe die aktuelle Montagsfrage nicht vergessen, auch wenn es heute später geworden ist als sonst. 🙂

Die heutige Frage lautet, wie wichtig es mir ist, gelesene Bücher zu rezensieren und ob ich versuche, alle gelesene Bücher zu rezensieren oder eben nur bestimmte?

Generell versuche ich schon, alle gelesenen Bücher auch hier auf dem Blog zu verewigen. Allerdings kommt es vor, dass ein Buch zu lange auf dem Schreibtisch liegt und ich dann gar nicht mehr so viel dazu sagen kann. Leider gehöre ich nicht zu denen, die sich beim oder nach dem Lesen Notizen für eine Rezension machen. Deswegen muss eine etwaige Besprechung möglichst nahe nach dem Lesen erfolgen. Ist das nicht der Fall, wird auch mal keine Rezension geschrieben. Das ist mir dann lieber, als nur zwei, drei Sätze sagen zu können ohne mich genau an den Inhalt erinnern zu können.

Dass es aktuell keine Rezensionen gibt, liegt übrigens immer noch eher an der Doktorarbeit und dass ich aufgrund dessen wenig zum Lesen komme. Aber bald, ganz bald gibt es auch wieder eine Buchbesprechung auf meinem Blog! 🙂

[heute lese ich…] Dark Web

Unser Internet ist momentan wirklich eine Katastrophe. Um diesen Beitrag zu veröffentlichen, hat es nun eine halbe Stunde gebraucht, da es immer schwankt, ob wir denn überhaupt Internet haben oder es eben mal wieder ausgefallen ist. Schrecklich!

„Dark Web“ ist eines meiner neuen Bücher, die vor ein paar Tagen eingezogen sind. Bisher habe ich gut ein Drittel gelesen und bin wieder einmal begeistert davon, was Veit Etzold sich ausgedacht hat.
Verwirrend sind jedoch die zahlreichen Handlungsstränge: so gibt es beispielsweise Oliver, einen Daytrader, der ziemlich hohe Verluste zu verzeichnen hat und deswegen einen virtuellen Marktplatz im Dark Web eröffnet oder Jasmin, Mitarbeiterin vom BND. Momentan hat sie vor allem das Problem, Privatleben und Arbeit unter einen Hut zu bekommen. Aber es gibt auch Handlungsstränge, die in Russland spielen und welche, die teilweise in den USA stattfinden. Und da gibt es noch Holos, das neue, deutsche Google, welches hochgelobt wird.

Sicherlich wird Veit Etzold am Ende alles zusammenführen, aber auf den ersten Blick ist alles verwirrend. Trotzdem ist es auch sehr spannend. Das Dark Web ist normalerweise nichts, womit man sich im Alltag beschäftigt, weswegen es sehr spannend ist, eine Geschichte darüber zu lesen. Allerdings frage ich mich schon, wie dazu die Recherche ausgesehen hat. 😉

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Veit Etzold – Dark Web

[Montagsfrage] Welches technische Gerät verwendest du zum Bloggen? Bloggst du auf dem Handy, Tablet, Notebook, PC oder auf etwas ganz anderem?

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Bevor unser Internet wieder zusammenbricht, wird es schnell Zeit für die aktuelle Montagsfrage:

Welches technische Gerät verwendest du zum Bloggen?

Ich blogge ausschließlich am Computer. Ein Tablet oder Notebook habe ich nicht; das Handy finde ich zwar sehr praktisch, aber für längere Texte dann doch zu unbequem. Ich mag meine normale Tastatur, auf der ich schnell einen Text schreiben kann ohne mich hundertmal zu vertippen oder den Text nur schwer nochmals überfliegen kann am Ende.

[Montagsfrage] Hast du schon einmal eine Fanfiction zu einem Buch geschrieben?

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Schwer vorstellbar, aber es ist wieder Montag und somit gibt es auch auf meinem Blog wieder eine Montagsfrage:

Hast du schon einmal eine Fanfiction zu einem Buch geschrieben?

Die kurze Antwort lautet: nein.
Die ausführlichere: Nein, bisher nicht. Spaß beiseite. Ich habe seit meiner Kindheit keine eigenen, fiktionalen Geschichten mehr verfasst. Seit ich zur Uni gehe, nehmen die wissenschaftlichen Texte einen zu großen Stellenwert ein. Was nicht heißt, dass ich keine Lust dazu hätte, mal wieder etwas anderes zu schreiben, aber aktuell fehlt es (jaja!) immer noch an Zeit, sodass ich dieses Projekt auch in naher Zukunft erst mal nicht angehen werde.