Chris Carter – Totenkünstler

Ein Mörder spielt Katz‘ und Maus mit der Polizei. Sein Markenzeichen sind abscheuliche Skulpturen aus den Körperteilen seiner Opfer. Doch was steckt dahinter und können Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia dem Wahnsinn ein Ende bereiten?

Was für ein Thriller! Ich habe schon einiges gelesen, aber bei diesem war selbst ich teilweise sprachlos und habe mich gegruselt. Es herrscht das ganze Buch über eine packende Atmosphäre. Ausgelöst dadurch, dass es überhaupt keinen Ansatzpunkt gibt, was der Täter möchte oder was er bezweckt.

Carlos Garcia und Robert Hunter sind ein eingespieltes Team und mir persönlich hat es sehr viel Spaß gemacht, die beiden zu begleiten. Mal ehrlich, wer Robert Hunter, trotz oder gerade durch seine Schwächen, nicht für ’ne coole Sau hält, verpasst was! 😉

Das Ende ist überraschend, auch wenn ich beim längeren Nachdenken über das Buch doch die ein oder andere offene Frage habe. Um nicht zu spoilern, werde ich diese nun aber nicht stellen. Insgesamt hat mir das Buch auf jeden Fall einige schöne Lesestunden beschert und hat mich sogar aus einem zweiwöchigem Lesetief geholt. Während der Zeit hatte ich tatsächlich nur Uni-Bücher gelesen, was gar nicht schön war.

Ich hatte übrigens (mal wieder) den Fehler gemacht und habe mit diesem Buch von Chris Carter angefangen. Gut für mich, denn so habe ich noch drei Teile vor mir und es gab nun wenig bis keine Textstellen, wo ich mir dachte, dass mir das Vorwissen aus den anderen drei Teilen fehlen würde.

Also wer spannende Thriller mit einem gewissen Ekel- und Gruselfaktor mag, ist mit diesem Buch bestens beraten!

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2 Gedanken zu “Chris Carter – Totenkünstler

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