Edgar Wallace – Der grüne Bogenschütze

Edgar Wallace steht für mich für englische Schreibkunst, gut durchdachte Geschichten und schöne Lesestunden. Seine Bücher haben mir bisher immer gut gefallen, weswegen ich „Der grüne Bogenschütze“ als ebook heruntergeladen hatte. Da es allerdings kein Papierbuch ist, kam ich jedoch erst nun dazu, es zu lesen.

Abel Bellamy ist ein unausstehlicher, unfreundlicher Mann, der nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist. Er lebt in England, obwohl er eigentlich aus Amerika stammt, und hat sich in der Nähe von London ein Schloss gekauft. Seine Dienstboten fürchten ihn ebenso wie Menschen aus dem Dorf, denn er ist bekannt für seine hinterlistige, grausame Art.
Nach und nach gehen Gerüchte um, dass es in seinem Schloss einen Geist, den grünen Bogenschützen, geben soll. Dies ruft einen Reporter, Spike Holland, auf den Plan, der sich sehr für die Gerüchte interessiert. Allerdings haben auch andere Akteure ein Interesse an Bellamy und seinen Tätigkeiten. Valerie Howett, Julius Savini und Jim Featherstone sind hierbei die Hauptcharaktere. Nach und nach werden die Geschichten der einzelnen Personen geschickt miteinander verwoben und immer neue Indizien lassen auf die Identität des Bogenschützen schließen.

Edgar Wallace hat eine wunderbar spannende Geschichte geschrieben, die mir sehr gut gefallen hat. Sowohl die Handlung als auch die Personen sind sehr vielschichtig und entwickeln sich im Laufe der Zeit immer weiter.

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Verlag: Null Papier
Seiten: 514
Preis: kostenlos

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