2015 im Rückblick und ein Dankeschön

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2015 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Eine Cable Car in San Francisco fasst 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2015 etwa 650 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 11 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

2015 war das Jahr, in dem ich es endlich geschafft habe, meinen Blog ins Leben zu rufen. Bisher bin ich immer noch auf der Suche nach dem „perfekten“ Konzept und was ich mir zukünftig alles vorstellen kann. Neue Ideen und Anregungen habe ich in den letzten Wochen zahlreich erhalten. Daher wird im nächsten Jahr auch einiges neu hinzukommen.
Weitere Vorschläge und Wünsche sind natürlich zu jeder Zeit willkommen. Da das Thema Literatur alles und nichts umfasst, ist die Themenauswahl nicht immer einfach. Zumal es manchmal an Zeit fehlt, um größere Aktionen zu starten. Auch für umfangreichere Vorhaben habe ich Ideen, aber da ich bei der Umsetzung auf mich alleine gestellt bin, dauert es noch etwas bis es dazu konkretere Infos geben wird.

650 Aufrufe sind vielleicht nicht die Welt, aber der Blog ist relativ neu und da mein erstes Projekt in diese Richtung ist, freue ich mich über jeden Einzelnen, de es hierhin verschlagen hat. Danke auch an das Feedback, was ich bisher erhalten habe.
Ich wünsche euch einen guten Rutsch und bis nächstes Jahr dann!

Alles Liebe!

Ela

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Bewertungen zu den gelesenen Büchern

Hallo zusammen,

ich habe vorhin ein wenig überlegt, wie der Blog noch interessanter sein könnte. Neben ein paar Ideen für allgemeinere Artikel kam der Wunsch auf, eine Liste zu führen, auf der die gelesenen Bücher eine richtige Bewertung in Form von Sternen (★) erhalten.

 Drei Sterne ★★★ = ein sehr gutes Buch, empfehlenswert!

Ethan Cross – Ich bin der Schmerz 
Lyndsay Faye – Der Teufel von New York
Max Rhode – Die Blutschule
John Strelecky – The big five for life: was wirklich zählt im Leben
Jean-Paul Sartre – Das Spiel ist aus
David Lagercrantz – Der Sündenfall von Wilmslow
Elizabeth Little – Mördermädchen
Sebastian Fitzek – Der Augenjäger
Andreas Pflüger – Endgültig
Jussi Adler Olsen – Erwartung
Katharina Stock – Mindexx: Tödlicher IQ
J. D. Robb – Im Namen des Todes
J. D. Robb – Der Hauch des Bösen
Thomas Harris – Hannibal Rising
Gerd Schuster/ Willie Smits/ Jay Ullal – Die Denker des Dschungels: Der Oragnutan-Report
Martin Walker – Bruno: Chef de police
Maurizio de Giovanni – Der Sommer des Commissario Ricciardi
Patrick Rothfuss – Der Name des Windes
Jim C. Hines – Red Hood’s Revenge (Rotkäppchens Rache)
Sabine Ibing – Frau mit Grill sucht Mann mit Kohle
Jonathan Safran Foer – Extremely Loud & Incredibly Close (Extrem laut & unglaublich nah)
Elizabeth George – Bedenke, was du tust
Sebastian Fitzek – Das Paket
Ethan Cross – Ich bin der Zorn
Patrick Rothfuss – Die Furcht des Weisen 1
Volker Klüpfel/ Michael Kobr – Herzblut
Jussi Adler Olsen – Das Washington-Dekret
Jonathan Stroud – Lockwood&Co: Das Flammende Phantom
Frank Schätzing – Breaking News
Volker Klüpfel/ Michael Kobr – Grimmbart (Kluftingers achter Fall)
Ethan Cross – Spectrum
Pierre Lagrange – Tod in der Provence: Ein Fall für Albin Leclerc

Zwei Sterne ★★ = gutes Buch, aber mit Höhen und Tiefen

Andreas Franz – Das Todeskreuz
Alexander Hartung – Bis alle Schuld beglichen
Moe Teratos – Mordsucht
Kai Meyer – Phantasmen
Jonas Jonsasson – Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
Henning Mankell – Die fünfte Frau
Faye Kellerman – Die Rache ist Dein
Jussi Adler Olsen – Erlösung
Dean Koontz – Velocity
Robert Galbraith – Career of Evil
Jussi Adler Olsen – Schändung
John Verdon – Die Handschrift des Todes
Victor Hugo – Die Elenden
Franziska Steinhauer – Ferienhaus für eine Leiche: Schweden-Krimi mit Rezepten
Stuart MacBride – Cold Granite (Deutsch: Die dunklen Wasser von Aberdeen)
Angela Marsons – Evil Games: Wer ist ohne Schuld?
Henning Mankell – Die italienischen Schuhe
Ann Granger – Mord wirft lange Schatten
Amy Plum – Von den Sternen geküsst
Qiu Xiaolong – Tod einer roten Heldin
David Morrell – Der Opiummörder
Christoph Wittmann/ Martin Semesch – Thrill: Das Vermächtnis/Zeit der Vergeltung
Dmitry Glukhovsky – Metro 2035
Ursula Poznanski/ Arno Strobel – fremd
Ursula Poznanski – Blinde Vögel
Sabine Ibing – Frau mit Grill: Königin der Costa Blanca
Leonie Swann – Dunkelsprung
Ursula Poznanski – Saeculum
Patricia Cornwell – Knochenbett
Alexander Oetker – Retour: Luc Verlains erster Fall (ein Aquitaine-Krimi)
Patricia Cornwell – Trübe Wasser sind kalt
Henning Mankell – Die Brandmauer
Sebastian Fitzek – AchtNacht
Volker Klüpfel & Michael Kobr – Seegrund: Fluftingers neuer Fall
Chris Carter – Der Totschläger
Black/DiTerlizzi – Die Spiderwick Geheimnisse (Bd. 1): Eine unglaubliche Entdeckung

Ein Stern ★ = nicht mein Fall

Michael White – Der Orden der schwarzen Sphinx
Simon Borowiak – Du sollst eventuell nicht töten: eine rabenschwarze Komödie
Andreas Franz – Mörderische Tage
Robert Masello – Eisiges Blut
Gena Showalter – Alice im Zombieland
Alex Adams – White Horse
Dean Koontz – Frankenstein: dead and alive
Valentin Zahrnt – Wildnis
Simon Beckett – Der Hof
Matthew Pearl – The Dante Club
Horst Evers – Für Eile fehlt mir die Zeit
Patricia Cornwell – Staub
Igloobooks – Serial killers: a shocking history
Henning Mankell – Der Mann, der lächelte
Nick Cutter – Das Camp
James Patterson – Die Tote Nr. 12
Arne Dahl – Ungeschoren
Hjorth & Rosenfeldt – Die Menschen, die es nicht verdienen
Karen Rose – Nie wirst du entkommen

Abgebrochen

Rainer Wekwerth – Traumschlange

Ethan Cross – Ich bin der Schmerz

Nachdem ich dieses Buch beendet habe, wurde mir bestätigt, weswegen ich es unbedingt haben wollte: Die Geschichte um Marcus Williams und Francis Ackermann ist einfach spannend!
Am Anfang der Geschichte habe ich mich noch gefragt, ob ich die richtige Wahl getroffen habe, dieses Buch zu der Zeit zu lesen. Es ist stellenweise sehr anders als die beiden Vorgänger, nachdem ich allerdings erst mal in der Geschichte angekommen war, konnte ich das Buch fast nicht mehr weglegen.

Marcus und das Team, dem er angehört, jagen einen Serienkiller, der ein ausgesprochen raffiniertes Spiel mit Familien spielt: er entführt die Frau sowie die Kinder und zwingt den Vater, einen anderen Menschen zu töten. Danach lässt er die Familie frei.
Doch um diesen Fall zu lösen, muss Marcus ausgerechnet auf die Hilfe von Francis Ackermann zurückgreifen. Ein ebenfalls berüchtigter Serienkiller. Doch dieser kennt die Identität des anderen und stellt daher eine große Wissensquelle dar.
Ein Serienkiller hilft der Bundespolizei, um einen Serienkiller zu schnappen? Da steckt natürlich sehr viel mehr hinter als ich hier verraten möchte. Zumal es sicherlich hilfreicher ist, auch die anderen beiden Bücher zu lesen bevor man sich diesem hier widmet.
Das erwähnte Problem, erst einmal in die Geschichte rein zu kommen, lag vor allem daran, dass man al Leser recht unvermittelt in das Leben und die Probleme von Marcus hineingeworfen wird. Da die Lektüre der anderen Bücher schon eine Weile zurück liegt, hatte ich kleinere Probleme, die Geschichte zu rekonstruieren.
Doch schnell gewann meine Neugierde die Oberhand, denn ich finde Ethan Cross‘ Sicht auf das Innenleben der Serienkiller sehr spannend. Gerade Francis Ackermann hat viele interessante Gedankengänge, die man einem Menschen, der so viel Spaß am Töten hat, gar nicht zutrauen würde. Das Vorgehen von Francis Ackermann fand ich schon in den vorangehenden Büchern sehr interessant. Wahrscheinlich weil sein Vorgehen äußerst raffiniert ist und er viele Details beachtet, wenn er mordet. Er könnte glatt als Gegenpart zu Sherlock Holmes durchgehen, der natürlich eher Verbrechen verhindern bzw. aufdecken als begehen wollte. Doch beide sind raffiniert, äußerst klug und sehen Details, die andere erst einmal übersehen.
Die Geschichte in „Ich bin der Schmerz“ kann mit einigen Überraschungen punkten, mit Wendungen, die ich so nicht vorhergesagt hätte. Allerdings überzeugt mich das Ende nicht. Vielleicht kommt noch ein weiteres Buch, aber dann bin ich sehr gespannt, was Ethan Cross sich ausgedacht hat. An sich hätte die Geschichte nach diesem Buch nämlich abgeschlossen werden können.

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Bastei Lübbe-Verlag
ISBN: 3404172582
Preis: 10,99 Euro

Ankündigung für Veranstaltungen in 2016

Auf meinem Blog tummeln sich ja schon ein paar Veranstaltungen, die wir dieses Jahr besucht haben. Auch für das nächste Jahr sind wieder ein paar Aktivitäten bisher mehr oder weniger fest geplant. Hoffentlich kommen noch einige neue Autoren und/oder Veranstaltungen hinzu.
Mit meiner besten Freundin habe ich bisher folgendes abgesprochen:

  • Frankfurter Buchmesse
  • Sebastian Fitzek (die Karten sind schon da)
  • Mark Benecke

L. L. Bartlett – Murder on The Mind (The Jeff Resnick Mystery Series Book 1)

Anhand des Titels lässt sich schon erahnen, dass es sich um ein englisches Buch handelt. Besser gesagt: ich habe die Geschichte als ebook gelesen. Ich hatte ja bereits vorher erwähnt, dass ich englische ebooks bevorzuge. Auch diese Geschichte hat mir gut gefallen:

Jeff Resnick wird nachts auf dem Nachausweg überfallen und ausgeraubt. Er wacht im Krankenhaus wieder auf: mit einem gebrochenen Arm und einer fiesen Kopfverletzung. Seitdem hat er seltsame Träume und auch tagsüber verfolgen ihn komische Erinnerungen und Emotionen überfallen ihn, die nicht zu ihm gehören zu scheinen. Sein Bruder Richard ist mehr als skeptisch, was Jeff betrifft. Dieser behauptet nämlich, aufgrund seiner Wahrnehmungen einen Mörder überführen zu können.
So beginnt für die beiden eine interessante Reise, auf der sie Spuren nachgehen und Menschen befragen, um Spuren zu sammeln. Dabei bringen sie sich allerdings immer mehr in Gefahr.
Als Leser wird man recht unvermittelt in Jeffs Leben geworfen. Man erfährt wenig Details über ihn und sein Leben bevor er überfallen wird. Nach und nach erfährt man dann Details über ihn, seine Vergangenheit und seine aktuelle Lage. Mir hat dieser Aufbau gut gefallen, da es die Hektik und Unwissenheit, die in der Geschichte stecken, gut widerspiegelt. Die teilweise auftretende Verschwommenheit zwischen Realität und Illusion ist ebenfalls gut dargestellt, da dies selbst am Ende nicht vollständig aufgelöst wird.
Die Charakterentwicklung und die Beziehungen zwischen den einzelnen Personen ist ebenfalls immer mal wieder Thema innerhalb der Geschichte und hat einen Einfluss auf den Verlauf der Geschichte. Gerade Jeff, der Protagonist, kann seiner Vergangenheit ein Stück weit entkommen und sich auf neue Gegebenheiten einlassen. Nicht immer konnte ich mit Jeff identifizieren, was allerdings oftmals an fehlenden Hintergrundinformationen aus seiner Vergangenheit lag. Er ist auf jeden Fall sehr vielschichtig und – was ihn besonders sympathisch macht – er lernt aus seinen Fehlern. Jeff ist definitiv kein typischer Romanheld, dem alles gelingt und der auf allen und jeden einen positiven Eindruck macht. Trotzdem muss man ihn gern haben, wenn man ihn näher kennenlernt. Und so wie er seiner Geschichte begegnet und dem nachgeht, würden wahrscheinlich nicht viele Menschen reagieren. Auch wenn er viele Rückschläge hinnehmen muss, glaubt er an das, was er tut.
Der Mordfall, der im Mittelpunkt der Geschichte steht, ist ebenso vielschichtig wie der Protagonist. Die vielen kleinen Details machen ihn zu einem Fall, in dem viele Spuren zusammen gesucht werden müssen bevor ein großes Gesamtbild entsteht.

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Michael Bardon – Mörderische Spiele: die Jagd beginnt

Beim Lesen dieser Geschichte ist mir wieder einmal aufgefallen, wie schlecht die deutschen ebooks oftmals lektoriert sind – wenn sie überhaupt lektoriert sind. Ellenlange Sätze mit völliger Abwesenheit von Kommata lassen eher darauf schließen, dass das ebook direkt nach Fertigstellung der Geschichte veröffentlicht wurde. Wäre dieses ebook nicht verhältnismäßig kurz gewesen, hätte ich es abgebrochen. Ein wenig Qualität würde ich mir auch bei diesem Medium wünschen.
Wobei die englischen ebooks, die ich in letzter Zeit gelesen habe, qualitativ deutlich höherwertig waren. Auch hier waren Kapitelüberschriften mal verrutscht, aber man konnte sie immerhin lesen ohne sich alle drei Minuten zu fragen, warum es kein einziges Komma gibt.
Ja, so etwas nervt mich und führt oftmals schon mal zu einer schlechteren Bewertung – als Leser verbringe ich kostbare Lebenszeit mit solchen Geschichten.

Nun aber zum Inhalt: das Buch handelt von einem klassischen Serienkiller und die Polizei versucht, diesen zu stellen. Wenn ich ehrlich bin, war die Geschichte nicht mal besonders herausragend oder meisterhaft geschrieben. Um noch ein wenig ehrlicher zu sein: solche Geschichten habe ich als Thriller-Liebhaberin schon oft gelesen. Interessant ist vielleicht die übermäßig ausgeprägte Dummheit der einen Polizistin zu nennen, die es anscheinend in kurzer Zeit zweimal schafft, sich in Lebensgefahr zu bringen. Rückgriffe auf eine andere Geschichte sind in diesem Buch übrigens oftmals zu finden. Man muss sie nicht gelesen haben, denn die Details werden genannt, danach wird aber noch drei-, viermal auf eben diese vergangenen Ereignisse zurückgegriffen – nervig!
Nervig ist auch die Marotte des Autors wirklich jedes Kapitel mit drei Punkten zu beenden. Dies sah ich bisher immer als Stilmittel an, was eher in Maßen als in Massen zu verwenden wäre.
Kurzum: mich hat dieses ebook überhaupt nicht überzeugt, weder vom stilistischen Standpunkt aus noch vom Inhalt. Die Charaktere bleiben farblos, der Serientäter wird zwar etwas mehr beleuchtet, aber auch hierzu wird auf den Seiten zu wenig erzählt. Natürlich handelt es sich um einen Einstiegsteil, aber mich reizt die Geschichte nicht, sodass Folgeteile ungelesen bleiben werden.

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Nach langer Zeit mal ein neues ebook

Nach ewig langer Zeit lese ich aktuell mal wieder mehr auf meinem kindle. Die Gründe sind einfach: dort habe ich viel mehr englische Literatur als auf meinem Papier-SuB und irgendwie kommt es dann immer mal wieder vor, dass ich auch ein kurzes deutsches Buch als ebook lese.
Darum ist nun auch ein neues ebook eingezogen:

J. Jackson Bentley – Chameleon: A city of London Thriller

Anja Berger – Unscheinbar

Emma ist Immobilienmaklerin und durch Zufall trifft sie auch einen alten Mann, der sie dazu bringt, sein altes Haus anzusehen. Bei  dem Haus handelt es sich allerdings um einen alten Hof, der in einem kleinen Dorf liegt. Emmas Auftauchen bringt eine alte Geschichte ins Rollen, denn auf dem Hof der Reichs sind schreckliche Dinge passiert und keiner der Familie hat überlebt. Nun scheinen sich die Ereignisse zu wiederholen, doch warum treffen sie ausgerechnet Emma, die niemals zuvor in diesem Dorf war und die Familie nicht kannte?

„Unscheinbar“ ist spannend geschrieben, keine Frage. Trotzdem hätte den Charakteren ein wenig mehr durchdachtes Handeln gut gestanden. Es ist ja in Horrorfilmen oder -geschichten allgemein oftmals so, dass die Protagonisten etwas kopflos handeln und sich so in gefährliche Situationen bringen. Emma entspricht genau diesem Typen, allerdings bringt sie sich nicht einmal in Gefahr, sondern eher alle paar Seiten. Jedes Mal muss Ben, der in dem Dorf aufgewachsen ist, sie dann retten. Natürlich wird daraus eine Liebesgeschichte, die in meinen Augen allerdings völlig überflüssig ist oder zumindest weniger Raum hätte einnehmen müssen.
Es gibt allerdings auch Positives: Das Buch ist aus zwei verschiedenen Zeitsträngen geschrieben. Einerseits spielt die Geschichte im Jahr 1976, in dem der Familie Reich allerhand schreckliche Ereignisse widerfährt. Andererseits spielt die Geschichte in der heutigen Zeit, in der man Emma Reise begleitet. Diese Zweiteilung hat mir sehr gut gefallen, da sie sehr viel Stimmung erzeugt beim Lesen.
Ansonsten ist die Geschichte allerdings größtenteils wirklich vorhersehbar. Trotzdem hat mir das Lesen zwar Spaß gemacht, aber eine uneingeschränkte Leseempfehlung würde ich nicht aussprechen. Dafür gibt es noch bessere Bücher.

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ASIN: B00CFVU2H8