Dean Koontz – Frankenstein: dead and alive

Dean Koontz gehört zu meinen Lieblingsautoren, wenn es um englische Bücher geht. Ich kann ohne jeglichen Zweifel sagen, dass ich mehr englische als deutsche Bücher von ihm gelesen habe und bisher hat ein Großteil mir auch gut gefallen. „Frankenstein: dead and alive“ gehört leider nicht dazu.
Es handelt sich um den dritten Band (natürlich habe ich die ersten beiden nicht gelesen) der Reihe, die sich um den verrückten Wissenschaftler Victor Helios dreht. Dieser möchte die Menschheit ausrotten und durch „bessere“ Wesen ersetzen. Im dritten Band läuft jedoch einiges schief mit seinen Experimenten und es bricht Chaos aus.

Was soll ich sagen? Abgesehen davon dass ich die ersten beiden Teile nicht gelesen habe, fällt es mir schwer, etwas zu dem Buch zu sagen. Die Handlung ist gelinde gesagt nicht sehr spannend, sondern eher durch blutige Details gekennzeichnet. Die Protagonisten sind farblos und nichtssagend. Wobei ich natürlich nicht weiß, wie gut sie in den ersten Büchern eventuell dargestellt wurden. Die letzten knapp 350 Seiten der Geschichte konnten bei mir zumindest kein Bild hervorrufen.
Zu Ende gelesen habe ich es wahrscheinlich auch nur, weil ich in der Bahn war und auf dem Nachhauseweg nur dieses eine Buch griffbereit war. Schade, aber nicht jedes Buch eines Autors kann einem so gut gefallen und Dean Koontz hat schon eine Menge Geschichten veröffentlicht.

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Ein Gedanke zu “Dean Koontz – Frankenstein: dead and alive

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