[Montagsfrage] Wie kommst du mit einem offenen Ende oder einem Cliffhanger klar?

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Ein neuer Montag, eine neue Frage bei Buchfresserchen:

Wie komme ich mit einem offenen Ende oder einem Cliffhänger klar? Eine typische Soziologen-Antwort: das kommt drauf an!
Wenn ich das Buch oder die Reihe, falls es schon mehrere Bücher gibt, sehr gerne mag, stört es mich mehr als bei Büchern, die ich doof fand. Da kann ich dann auch gut und gerne damit leben, dass ich das Ende niemals erfahren werde.
Wenn ich die Bücher/das Buch also mag und weiß, dass es den nächsten Teil noch nicht gibt, die Übersetzung noch nicht erschienen ist oder das Erscheinunsgdatum noch sehr weit in der Zukunft liegt, ist das auch eher blöd. Aber das ist dann ein „Vorfreude, ich möchte doch wissen, wie es weitergeht“-blöd. Kein „verdammt, das Buch war ja furchtbar!“-blöd.

Generell finde ich offene Enden und Cliffhänger eine gute Möglichkeit, Vorfreude zu wecken und den Leser an die Reihe zu binden. Während des Lesens ist man natürlich eher geneigt, diese Art von Ende bescheuert zu finden.

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