[Wochenrückblick]Von guten Freunden und der Promotion

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Es ist Sonntag und ihr wisst langsam schon, dass es dann wieder Zeit wird für einen Wochenrückblick. Die Idee stammt von Livricieux, besucht ihren Blog doch auch mal.

Los geht’s also:

Erzähl uns von deiner Woche. Was hast du so erlebt?

Diese Woche ging es vor allem um zwei Aspekte: Freunde treffen und weiter an der doktorarbeit arbeiten, die ich in den letzten Wochen ein wenig vernachlässigt habe.
Am Montag hatte ich ein Interview für eben diese Arbeit und gestern sowie heute habe ich auch weiter fleißig daran gearbeitet. Ziemlich viel Motivation kam von einen Freund, den ich am Donnerstag getroffen habe. Als Psychologe versteht er sich natürlich darauf, andere Menschen zu motivieren und die Gespräche mit ihm sind in nahezu hundert Prozent der Fälle hilfreich und schaffen klare Sicht. Das Treffen mit ihm war das erste und letzte in diesem Jahr, was natürlich etwas schade ist.
Ansonsten stand am Freitag wieder ein Pen&Paper-Rollenspiel-Abend – ja, wirklich! – an. Bis vier Uhr nachts saßen wir bei mir in der Küche.

In welchem Buch liest du gerade? Würdest du es weiter empfehlen aufgrund dessen, was du bis jetzt gelesen hast?

Ich lese momentan „Frau mit Grill: Die Königin der Costa Blanca“ von Sabine Ibing. Den ersten Teil „Frau mit Grill sucht Mann mit Kohle“ hatte ich vor einigen Wochen auch schon gelesen. Das Buch ist unterhaltsam geschrieben und gefällt mir bisher recht gut. Wer einen etwas böseren Humor hat, könnte durchaus seinen Spaß mit dem Buch haben.
Ansonsten lese ich immer noch „Die Furcht des Weisen 1“ von Patrick Rothfuss. Das Buch kann ich auch nach so wenigen Seiten empfehlen. Man könnte fast sagen, ich liebe diese Geschichte. Das schließt Der Name des Windes mit ein.

Bald ist der erste Advent. Gibt es in deiner Familie ein besonderes Ritual in dieser Zeit? Oder alternativ, was macht für dich diese Zeit besonders?

Mir würde spontan kein Ritual einfallen. Natürlich ist es schön, wenn man die Zeit mit der Familie verbringen kann, aber da wir alle viele Verpflichtungen haben, ist das nicht immer möglich. Auf jeden Fall freue ich mich, dass ich auch dieses Weihnachten in der Nähe meiner Eltern wohne (ich habe jahrelang in Sachsen gewohnt) und wir uns dadurch öfters sehen können.
Ich bin sowieso ein absolutes Herbst- und Winterkind, weil ich die Luft einfach viel besser finde in diesen Jahreszeiten. Wenn dann noch Kerzen und Kekese dazukommen, ist es fast perfekt. Allerdings nervt mich an der Weihnachtszeit immer dieses „Denken Sie bitte auch an Menschen, denen es zu dieser Zeit nicht so gut geht“-Gerede. Diesen Menschen wird es auch das restliche Jahr nicht gut gehen und man sollte auch dann an sie denken und nicht nur zwei Wochen vor Weihnachten.

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