[Wochenrückblick] Über vermeintliche Perfektion und einem neuen Ehrenamt

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Es ist Sonntag und sas heißt, es wird Zeit für den Wochenrückblick. Die Fragen stammen wie immer von Livricieux. 🙂
Mal sehen, wie positiv ich diesen Beitrag verfassen kann. Obwohl ich normalerweise versuche, aus jeder Situation etwas Poistives zu ziehen, ist es diese Woche etwas schwierig. Aber mehr dazu gleich.

Wie war deine Woche? Gab es Highlights? Oder Tiefpunkte?

Fangen wir mit den positiven Aspekten an: Ich war diese Woche erstmals bei der Vorstandssitzung von einem Verein, den ich zukünftig ehrenamtlich unterstützen würde. Öffentlichkeitsarbeit interessiert mich sehr, weil man dort sowohl Texte schreiben als auch Bilder machen/einbringen kann. Mein erstes Projekt kam ganz gut an, glaube ich. Hier und da musste was verändert werden, aber das ist normal.
Nun zum Grund, weswegen die Woche einen etwas bitteren Nachgeschmack hat. Viele Leute denken sofort, dass ich wahrscheinlich ein perfekter Gut-Mensch bin, wenn sie hören, dass ich promoviere, drei Ehrenämter habe und nebenbei noch arbeite, um meine Miete zahlen zu können. Normalerweise ist mit das Gerede auch egal, aber diese Woche fand ich es schrecklich, wenn jemand mich fragte, ob ich WIRKLICH alles schaffen würde. Zudem war ich am Dienstag erstmals wieder in der Uni, um das Kolloquium besuchen. Ich forsche und schreibe wirklich unheimlich gerne, aber manche Menschen, die in der Uni sind, kann und will ich mir nicht als spätere Arbeitskollegen vorstellen. Dieser vermeintliche Perfektionismus à la „schau her, wie klug ich bin!“ nervt mich doch gewaltig.

Genug des Gemeckers!

Gibt es neues von deinem Bücherregal?

Ein bisschen hat sich schon getan in der letzten Woche. Gelesen habe ich zum Beispiel Sabine Ibing – Frau mit Grill: Königin der Costa Blanca. Ein Buch habe ich sogar abgebrochen, aber Traumschlange von Rainer Wekwerth hat mich irgendwann ziemlich genervt.

Liest du Bücher über Weihnachten, oder solche, wo das Weihnachtsfest eine wesentliche Rolle spielt?

Also ich suche mir nicht bewusst Bücher aus, die zu Weihnachten spielen. Wenn fallen diese Bücher mir eher zufällig in die Hand. Als ich klein war, hatten wir mal ein tolles Weihnachtsbuch mit vielen kleinen Geschichten. Allerdings ist das irgendwann mal weggekommen (durch einen Umzug oder einen Wasserrohrbruch vielleicht) und ich erinnere mich weder an Titel noch an den Autoren oder ähnliches. Dass es rot war und vorne eine Weihnachtsszene zu sehen war, ist in diesem Fall leider nicht hilfreich.

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4 Gedanken zu “[Wochenrückblick] Über vermeintliche Perfektion und einem neuen Ehrenamt

  1. Hut ab für dein Engagement! Statt blöde Fragen zu stellen, sollte die Leute dankbar sein, dass es Menschen wie dich gibt, sonst müssten sie noch selber anpacken 😀 Ich persönlich finde das sehr bewundernswert! Nicht unterkriegen lassen 😉

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