Meine Lieblingsbücher aus 2016

In den letzten Tagen habe ich schon viele Beiträge gesehen, in denen die Lese-Highlights aus 2016 vorgestellt wurden. Da möchte ich mich gerne anschließen. 🙂

Platz 1

name-des-windesGanz klar und ohne Konkurrenz: Patrick Rothfuss – Der Name des Windes.
Ich habe dieses Buch in den letzten Monaten wirklich unfassbar oft gelobt, aber das ist auch wirklich verdient.
Dieses Buch beinhaltet nicht nur eine fantastische Geschichte, sondern auch unglaublich viele tolle Charaktere. Damit meine ich nicht nur den Protagonisten Kvothe, sondern auch viele Nebencharaktere wie Fela oder Simmon. Ganz zu schweigen von all den wundersamen Gestalten, die Kvothe sonst noch so trifft.
Ich möchte fast sagen, dass dieses Buch etwas von der Harry Potter-Magie an sich hat. Nicht nur, weil ich es nicht schaffe, diese Bücher schnell zu lesen, obwohl ich so begeistert davon bin, sondern auch weil sie einfach emotional so ansprechend sind. Ich habe beim Lesen schon gelacht und war an mancher Stelle auch traurig, ich war fasziniert, überrascht, geschockt… Es ist einfach toll, dieses Buch zu lesen.

Platz 2 george

Einen Platz 2 zu ermitteln, ist schon schwieriger. Da ich keine festgeschriebenen Kriterien habe, nach denen ich meine Bücher bewerte, kann ich nun keine genaue Rangfolge festlegen.
Gut gefallen hat mir allerdings Elizabeth George – Bedenke, was du tust. Die Bücher dieser Autorin begleiten mich schon sehr viele Jahre und ich freue mich immer, wenn es etwas Neues von ihr gibt. Deswegen kam beim Lesen von „Bedenke, was du tust“ auch ein nach-Hause-kommen-Gefühl auf.

Platz 3

Auf Platz 3 hat es tatsächlich ein Sachbuch geschafft. Gerd Schuster/ Willie Smits/ Jay Ullal – Die Denker des Dschungels: Der Orangutan-Report hat mich ziemlich beeindruckt. Nicht nur, weil es um sehr intelligente Tiere geht, die uns Menschen sehr viel ähnlicher sind als man ohnehin schon denken würde, sondern auch weil es neben den harten Berichten auch viele tolle Fotos beinhaltet.

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[Gedanken] Unverbindlichkeiten

Nachdem ich meinem letzten Blogeintrag [Gedanken] Du bist der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen du am meisten Zeit verbringst aus dieser Kategorie auf meinem privaten Facebook-Account (haha, kann Facebook jemals privat sein?!) geteilt hatte, erreichten mich einige widersprüchliche Nachrichten.
Einige fanden den Artikel gut, andere haben mich mehr oder weniger freundlich darauf hingewiesen, dass dort die wissenschaftlichen Belege fehlen würden. Kurz habe ich darüber nachgedacht, ob ich die wirklich brauche und bin zu dem Ergebnis gekommen – nein, das hier ist keine wissenschaftliche Arbeit, sondern mein Privatvergnügen. Da muss nicht alles mit Quellenangaben gepflastert sein. Wem das nicht gefällt, der muss meine Beiträge ja nicht lesen. Punkt.

Aber kommen wir lieber zum eigentlichen Thema:

Gestern habe ich mir ein Beitrag angesehen, in dem jemand das Thema Unverbindlichkeit beim Poetry Slam thematisiert hat. Auf sehr witzige und auch etwas charmante Weise stellt er dar, wieso wir aufhören sollten, immer verbindlich unverbindlich zu sein.
Traurigerweise habe ich mich darin widererkannt. Die letzten Jahre war ich viel damit beschäftigt, möglichst unabhängig und unverbindlich zu bleiben. Es ging soweit, dass ich Männern abgesagt habe, wenn sie einen Kaffee trinken wollten, weil ich dann mir und denen Zeit und Ausreden erspare… Ja, das klingt sicherlich etwas lächerlich und ein Stück weit auch traurig. Inzwischen bin ich darüber aber auch hinweg.

Woher kam aber die unbegründete Angst, sich auf etwas einzulassen, das man eventuell später gar nicht mehr haben will?
Selbst das kann ich lang und breit soziologisch erklären*, wenn ich das denn wollen würde. Es gibt eine tolle Theorie darüber, wie sich unser Leben in den letzten Jahrzehnten beschleunigt hat und wie austauschbar alles ist. Und mit „alles“ meine ich wirklich alles. Man kann sich ebenso schnell ein neues Auto kaufen wie auch eine neue Beziehung eingehen, sofern man die nötigen finanziellen und/oder sozialen Beziehungen hat. Aber theoretisch ist es möglich. Das wirkt sich natürlich auf die Menschen aus, die sich immer fragen müssen, ob das jetzt gerade wirklich das Beste ist oder ob es nicht irgendwo ein besseres Modell gibt. Es soll weniger hart und objektivierend klingen als es das nun tatsächlich tut.

Inzwischen denke ich eher, wie glücklich ich mich schätzen kann, dass bestimmte Menschen in meinem Leben schon so lange dabei sind. Obwohl ich eine Nervensäge bin. Obwohl ich viele Fehler mache. Obwohl ich hier bei uns zu Hause gerne einen Streichelzoo einrichten möchte, weil ich Tiere mehr mag als Menschen.
Wodurch kam der Wandel? Ganz einfach, ich habe einige sehr tolle Menschen getroffen, die mir nach so kurzer Zeit schon so ans Herz gewachsen waren, dass ich gar keine Zeit hatte, mich dagegen zu wehren. Mir fallen momentan drei Menschen ein, die ich mir auch für 2017 in meinem Leben wünsche. Neben meinen Freunden, die ich auch vor 2016 schon kannte. Manchmal versuche ich noch, meine Freude und Dankbarkeit in Worte zu fassen, aber vielleicht belasse ich es an dieser Stelle einfach bei einem „Danke, dass es euch gibt!“.

Und hey, vielleicht sollte ich demnächst auch mal einen Beitrag über mich schreiben, der mich in ein etwas positiveres Licht rückt. 😉

Liebe Grüße
Ela

*Wer sich nun ersnthaft mit einer interessanten soziologischen Theorie auseinandersetzen möchte, dem empfehle ich Beschleunigung. Die Veränderung der Zeitstrukturen in der Moderne von Hartmut Rosa. Anders als viele soziologische Texte ist dieser auch relativ gut zu lesen und nicht allzu sperrig. Somit habe ich immerhin sogar noch eine Buchempfehlung eingearbeitet.

SuB-Update Dezember #4

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So, Weihnachten ist vorbei und zumindest kurzzeitig bedeutet das ein wenig Alltag, der wieder einkehrt. Ich hoffe, ihr habt die Feiertage alle gut überstanden. 🙂

Wie ich irgendwann schon mal geschrieben hatte, gab es für mich keine Bücher zu Weihnachten. Meine Mitbewohnerin war allerdings so lieb, mir einen Gutschein zu schenken, sodass ich mir davon ein Buch kaufen konnte. Dabei habe ich mich dann selbst auch beschenkt, denn ich habe noch ein weiteres Buch mitgenommen.

Neu hinzugekommen:

Leonie Swann – Dunkelsprung
Jonathan Stroud – Lockwood&Co: Das flammende Phantom

Frohe Weihnachten!

dsci1544Meine Lieben,

heute ist schon der 23. Dezember und ich kann es gar nicht fassen, dass schon Weihnachten ist. Natürlich trifft mich das nicht erst heute überraschend, ich habe das auch schon vor ein paar Tagen gedacht. 😉

Ich wollte euch auf diesem Wege ein paar schöne Feiertage wünschen, denn auch ich verabschiede mich für ein paar Tage. Allerdings werde ich zwischen Weihnachten und Silvester sicherlich noch etwas veröffentlichen. Alleine schon, weil ich nach Silvester für ein paar Tage wegfahre (juhu, ich liebe Urlaub!) und dann nicht bloggen kann.

Lasst es euch gut gehen und genießt die Zeit mit den Menschen, die euch wichtig sind.

Frohe Weihnachten!

Eure Ela

Arne Dahl – Ungeschoren

Bereits im Bericht zum Krimifestival 2016 wurde dieses Buch erwähnt. Allerdings nur dahingehend, dass ich es habe signieren lassen. „Ungeschoren“ ist wieder eines dieser Bücher, die ich nach Gefühl ausgewählt habe ohne mich darum zu kümmern, dass es Teil einer Reihe ist…

Das Buch dreht sich um das A-Team, einer Gruppe von Polizisten, die sich mit besonders brisanten Fällen beschäftigt. Die Fälle häufen sich auf ihren Schreibtischen: eine junge Frau behauptet, in Notwehr ihren Bruder umgebracht zu haben. Doch ihre Geschichte kann nicht stimmen. Eine polnische Krankenschwester, die seit kurzer Zeit in Schweden lebt, wird mit einer Axt erschlagen und die Spuren führen zurück in ihre Heimat Polen. Dann taucht noch ein weiterer Toter auf. Ein Mann, der seine Frau misshandelt hat und dann auf den Grund eines Sees gefunden wird.
Doch nicht nur mit den Fällen haben die Polizisten zu kämpfen. Es gab Umstrukturierungen innerhalb des Teams. Kerstin Holm ist nun die Chefin der Gruppe, Paul Hjelm hat einen neuen Posten angetreten und zwei neue Kollegen unterstützen sie.

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[Montagsfrage] Wie schafft es eine Hauptfigur, sich bei dir unbeliebt zu machen?

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Zum Jahresende gibt es nochmals eine offene Montagsfrage bei Buchfresserchen. Ich habe mich für folgende Frage entschieden:

Wie schafft es eine Hauptfigur, sich bei dir unbeliebt zu machen?

Ich musste bei dieser Frage direkt an eine Fantasy-Trilogie denken, bei der die Hauptfigur mich entsetzlich genervt hat. In meiner Erinnerung hat sie ständig geweint, wie schlecht es ihr geht, wie ungerecht die Welt ist und überhaupt wäre alles so nervig. Man kann also sagen, mich stören an fiktiven Charakten ähnliche Aspekte wie an realen Menschen: Wer nur rumnörgelt und den Hintern nicht hochbekommt, um etwas zu ändern, ist erst mal unbeliebt(er). Ihr kennt sicherlich den Spruch „Manche Menschen reden und reden und reden. Am Ende macht es dann jemand anderes.“
Passend dazu nerven mich Charaktere, die nichts alleine auf die Reihe bekommen und immer Hilfe von anderen brauchen. Oftmals sind es ja leider die weiblichen Charaktere, die dadurch glänzen, dass sie einen männlichen Part brauchen, um überhaupt zurechtzukommen.

Ansonsten gibt es relativ wenig, was einen Charakter total unbeliebt macht. Ausnahmen sind Bücher wie Sabine Ibing – Frau mit Grill sucht Mann mit Kohle, bei denen die Charaktere total unbeliebt sein sollen.

[Gedanken] Du bist der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen du am meisten Zeit verbringst

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„Du bist der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen Du Deine meiste Zeit verbringst.“ – Jim Rohn

Die Kategorie [Gedanken] kam mir gerade recht spontan. Momentan läuft es mit dem Lesen nicht so gut, weswegen ich nach anderen Themen gesucht habe, die vielleicht ebenfalls interessant sein könnten. Natürlich wird der Fokus immer noch auf Literatur und Büchern liegen. 😉

Wer bin ich, wenn ich der Durchschnitt der fünf Menschen bin, mit denen ich am meisten Zeit verbringe?

Dieser Artikel wurde durch einen Freund angestoßen, den ich am Donnerstag getroffen habe. Dieser sagte zu mir: „Ela, du solltest wählerischer sein, mit welchen Menschen du dich umgibst. Man sagt, wir sind der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen wir am meisten Zeit verbringen.“ Uff, da musste ich erst einmal überlegen, welche die fünf Menschen sind, mit denen ich am meisten Zeit verbracht habe. Folgende Fragen habe ich mir dabei gestellt:

  • Was haben sie für Ziele?
  • Welche Werte vertreten sie?
  • Wie glücklich sind diese Menschen?
  • Wie handeln sie?

So viel dazu, aber mit was für Menschen möchte ich mich wirklich umgeben? Klar: ehrliche, empathische Menschen, die sich nicht immer als Mittelpunkt der Erde begreifen. Engagierte Menschen, die mich inspirieren und motivieren, meine Träume zu leben. Menschen, die auch mal über den Tellerrand schauen und offen für Neues sind. Beispielsweise ist mein liebster Arbeitskollege der, der gerne verreist und was von der Welt sehen will. Einer meiner Freunde ist mutig genug, sich selbstständig zu machen. Eine meiner Freundinnen hat immer ein offenes Ohr für einen, obwohl sie selbst sehr viel zu tun hat und ihre Träume verwirklichen möchte. So weit, so gut.

Doch wer bin ich dann überhaupt?

Mir wurde vor ein paar Tagen erst gesagt, dass ich immer so ernst wirken würde. Wer mich gut kennt, wird schnell feststellen, dass das nicht stimmt. Ich kann sehr wohl total verrückte Sachen machen und stundenlang Blödsinn reden. Aber es gibt eben durch diese ernste Seite, die sich mit wissenschaftlichen und sozialkritischen Themen auseinandersetzen will. Ja, manchmal verzweifle ich auch ein wenig an den Ereignissen, die die Welt beeinflussen. Trotzdem bin ich wohl etwas naiv und hoffnungsvoll, dass im Endeffekt alles seinen Sinn hat. Es gibt da diesen schönen Song von Glasperlenspiel Ich bin ich. Ich hoffe, zu komplex zu sein, um mich in bestimmte Kategorien und Formen pressen zu können. Aber ich schweife ab…

Als Soziologin ist mir klar, welchen Einfluss das soziale Umfeld auf die Menschen hat. „Gleich und gleich gesellt sich gern“ könnte passend sein, wenn man einen Spruch suchen würde. Allerdings beeinflussen die Menschen uns auch dahingehend, wie sie selber sind. Stell dir vor, du bist mit Menschen befreundet, die alle für Fußball sind. Du wirst auch eher dafür als dagegen sein, oder? Sonst wären es nicht deine Freunde. Aber genau deswegen ist es so wichtig, sich genau anzuschauen, wer uns bereichert und wer nicht. Fußball ist da ein noch harmloses Thema, man denke aber zum Beispiel an Ausländerfeindlichkeit.
Ich kann mich nicht dauerhaft mit Personen umgeben, die andere Werte vertreten und ständig versuchen, mich zu verändern, um mich in ihre Richtung zu drängen. Das macht unglücklich und erzeugt Stress. Da kann ich leider aus Erfahrung sprechen.

Wenn ich meinen Freundeskreis ansehe, denke ich, dass die meisten Menschen mir gut tun. Es sind ambitionierte Menschen, die auch mal was riskieren und von den alten Pfaden abweichen, um glücklich zu werden. Es sind Menschen, bei denen viele Gespräche mich motivieren und mit Kraft geben. Und ich bin unendlich dankbar für diese Menschen.
Aber das war nicht immer so. In der Realschule war ich umgeben von Menschen, die ignorant, faul und selbst bezogen waren. Für die man nur etwas wert war, wenn man nach ihren Regeln gespielt hat. Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, wie damals meine Gefühle und mein Verhalten aussahen.

Natürlich ist das sehr viel leichter gesagt als getan, sich nur mit positiven Menschen zu umgehen, Schließlich sieht man jemanden nicht an, welche Werte er oder sie vertritt, was für Ziele oder Träume im Hinterkopf stecken. Wenn man allerdings merkt, dass sie einem nicht gut tun – und das wird man früher oder später – sollte man auch so mutig sein, sich das einzugestehen. Es ist sehr schwer, den Kontakt zu einem Menschen komplett abzubrechen. Ich persönlich denke auch, dass es vielleicht reicht, den Umgang einzuschränken. Aber das sollte im Einzelfall entschieden werden.

Schaut doch mal auf den Blog Anina´s Welt vorbei. Ihre Darstellung fand ich ebenfalls sehr schön. 🙂

Liebe Grüße von einer nachdenklichen
Ela

[Vorsätze] Was soll 2017 passieren?

Hallo ihr Lieben,

nun ist es bald vorbei, das Jahr 2016. Am Donnerstag wurden bei uns im Büro bereits mögliche Vorsätze diskutiert. Von weniger rauchen bis mehr Sport war alles dabei. Ich sagte in dem Moment, dass ich mir gar nichts vornehmen werde, weil ich das blödsinnig finde, mir für/ab Tag x etwas vorzunehmen. Ich könnte damit ja sofort anfangen, wenn ich es machen wollen würde.

Nun hat es sich gestern ergeben, dass ich tatsächlich nochmals über Vorsätze nachgedacht habe. Da ich meiner Argumentation allerdings treu bleiben möchte, fange ich ab heute an, sie umzusetzen.
Doch wovon rede ich nun eigentlich?

Sagen wir, ich teile meine Vorsätze in verschiedene Kategorien – Privates und Bücher.
Bezogen auf die Bücher möchte ich meine offenen Challenges zu Ende bringen. Vor allem die Lese-Challenge 2016 ist längst überfällig. Ansonsten möchte ich ein paar der ältesten SuB-Bücher endlich mal lesen. Sie können nicht ewig ungelesen bleiben. Sie können schon, aber das wäre auch nicht sinnvoll. Ansonsten möchte ich im November wieder auf das Krimifestival gehen.

Privat möchte ich endlich lernen, nicht mehr ganz so nett zu sein. Das klingt blöd, aber meine leicht naive, hilfsbereite Art zieht eine Menge Menschen an, mit denen ich mich eigentlich nicht umgehen möchte, da sie mir nicht gut tun. Es ist ziemlich schwer, zu lernen, dass man sein eigenes Empfinden auch mal über das anderer stellen muss. Mir fällt das zumindest sehr schwer.  Damit fange ich aber heute an. Die letzten Wochen haben mir gezeigt, dass das dringend nötig ist.
Ansonsten wird es natürlich wieder – oder noch mehr – um meine Doktorarbeit gehen.

Was sind eure Vorsätze, wenn ihr welche habt?

[Film] Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind

wp_20161124_22_17_02_proSchon vor Wochen war ich mit meiner Mitbewohnerin im Film „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“, doch aus sehr vielen Gründen (Uni, Arbeit, Haustiere, …) komme ich erst nun dazu, einen kurzen Bericht zu verfassen. Hilfreich ist es sicherlich, dass ich gestern nochmals mit ihr über den Film gesprochen habe und mir so einige Details in Erinnerung rufen musste, um ihr zu antworten.

Bei den positiven und negativen Aspekten werde ich die Meinung von ihr auch  aufgreifen, da ihre Argumentation schlüssig und sinnvoll fand. Auch wenn ich nicht bei allen Punkten zugestimmt habe, das ist aber natürlich auch keine Voraussetzung bei einer Diskussion. Weiterlesen