[Wochenrückblick] Statistik und alles, was damit zusammenhängt…

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Bevor ich mich gleich noch weiter auf meine Unisachen stürze und zumindest noch versuche, etwas Kleines zustande zu bringen, wird es noch schnell Zeit für den Wochenrückblick von Nela. Los geht’s. 🙂

Was hast du in der letzten Woche erlebt?

Arbeit, Uni, Arbeit, Uni, Ehrenamt, Uni. Zumindest bis Freitagabend war das alles, was mich beschäftigt hat. Da ich mich momentan mit meinem absoluten Hassthema Statistik beschäftigen darf, ist das schon etwas stressig teilweise.
Das Wochenende war im Gegensatz dazu entspannend. Da ich momentan weniger Zeit zu Hause verbringe an diesen Tagen, schaffe ich es dann zumindest mal, die Unisachen und die damit verbundenen Probleme zu vergessen. Nicht falsch verstehen: ich arbeite wirklich gerne an dieser Arbeit, aber momentan ist es relativ zäh alles.

In welchen Buch liest du aktuell?

„Der Zombie Survival Guide“ von Max Brooks habe ich beendet, sodass ich theoretisch „Paris ist immer eine gute Idee“ weiterlesen könnte. Da ich allerdings ein Rezi-Exemplar („Retour: Luc Verlains erster Fall“ von Alexander Oetker) bekommen habe, werde ich das Buch einschieben und damit heute Abend richtig beginnen. Die ersten drei Seiten, die ich am Wochenende gelesen habe, haben mir schon gut gefallen.

Welche Ziele, buchige und andere, möchtest du in der nächsten Woche erreichen?

  • Mit meinen Statistikproblemen vorankommen
  • Meine Aufgaben für mein eines Ehrenamt abschließen
  • Zucchininudeln essen (wahrscheinlich wird dies mein einfachstes Ziel sein 😉 )

Ich wünsche euch schon mal einen schönen Wochenanfang! 🙂

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[heute lese ich…] Der Zombie Survival Guide

Eigentlich wollte ich schon vor einigen Tagen mit diesem Buch durch sein, nun fehlen aber immer noch 50 Seiten. Woran es lag? Unisachen. Inzwischen habe ich das Gefühl, dass alles so wichtig ist, dass es innerhalb weniger Tage vollständig bearbeitet werden muss. Da bleibt neben der Arbeit wenig Zeit für mein liebstes Hobby.
Immerhin, ein wenig gelesen wird immer:

Was tun wir, wenn die Zombies kommen?
Dieses Buch gibt dem Leser ein Überlebens-Handbuch an die Hand, mit dem er oder sie höchstwahrscheinlich überleben wird.
Neben einem Einstieg in die Theorie des Zombies und Infos über die Infizierung durch sie geht es hier vor allem um praktische Tipps. Genannt werden hier die besten Waffen und die besten Gebiete zum Überleben. Details, die unbedingt beachtet werden sollten. Beispielsweise sollte eine Polizeiwache nicht die erste Wahl sein und auch allgemein sind Städte eher zu meiden. Weitere Aspekte sind die perfekte Verteidigung, was auf der Flucht zu beachten ist und welche Taktiken es bei einem möglichen Angriff geben könnte.
Auf den letzten Seiten werden noch historische Beispiele zu Zombiebedrohungen dargestellt. Ich muss zugeben, dass dieser Part mir am Besten gefällt.

Das Buch ist ganz witzig, allerdings nervt mich die Angewohnheit des Autoren, eher auf die Sachen einzugehen, die man bloß niemals tun sollte im Fall der Fälle. Natürlich geht er auch darauf ein, welche Waffen man beispielsweise nutzen sollte, aber es werden eben auch alle anderen genannt und wirklich lang und breit erklärt, warum sie nicht mitgenommen werden sollten. Da es nicht nur für die Waffen, sondern eigentlich für alles Beschriebene gilt, ist das Lesen auf Dauer etwas anstrengend. Zumindest ich empfinde es so.
Dennoch handelt es sich um eine leichte Lektüre, die nach einem anstrengenden Tag mit viel Arbeit und Unitexten den perfekten Ausgleich darstellt. Man muss nicht sonderlich viel denken, da viele Bilder den ohnehin leichten Text auflockern.

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Ursula Poznanski – Saeculum

Fünf Tage in einem Wald, fernab der Zivilisation. Handys und andere moderne Gegenstände sind nicht erlaubt. Was für manche Menschen nun schon nach einem Hororfilm klingt, ist für andere das Jahreshighlight. Bastian lässt sich auf das Abenteuer Live-Rollenspiel ein, wenn auch einzig wegen seiner neuen Freundin Sandra.
Schon ohne Komplikationen wäre für ihn alles neu und aufregend gewesen, doch als der Spielort gelüftet wird, beginnt das Chaos. Eine Mitspielerin ist fest davon überzeugt, dass der Ort verflucht ist und möchte die anderen davon überzeugen, nicht zu fahren. Was zunächst als harmlose Spinnerei abgetan wird, wird nach und nach immer wahrscheinlicher. Rätselhafte Ereignisse geschehen, Mitspieler verschwinden oder verletzten sich. Innerhalb kürzester Zeit wird die Gruselgeschichte zu einem echten Überlebenskampf für die Gruppe. Weiterlesen

[Buch-Date] Dritte Runde: meine Empfehlungen

Wie ich bereits im vorherigen Beitrag zum Buch-Date geschrieben habe, darf ich Wili drei Empfehlungen aussprechen.
Folgende Informationen habe ich, um ein hoffentlich (halbwegs) passendes Buch zu finden:

Wilis Informationen waren::

Die drei letztgelesenen Bücher:
Yasmin Khan – Safran Tales
Karl Meyer – Die fließende Königin
Navid Kermani – Große Liebe

Dein Lieblingsgenre:
Kochbücher – keine reine Rezeptsammlungen. Bücher mit Geschichten, Kultur und Hintergrundinformationen zum Rezept.
literarische Romane
Krimis

3 liebste Autor*innen:
Heute nenne ich: Franz Kafka, Orhan Pamuk und Navid Kermani

Was ich überhaupt nicht lesen mag:
Horror,Thriller

Für mich ist das eine kleine Herausforderung. Außer Kafka kenne ich keinen der anderen Autoren und ich liebe Thriller und Horrorgeschichten. Aber immerhin habe ich so zwangsläufig schon mal über den Tellerrand geschaut und empfehle nun folgende Bücher:

Martin Walker – Bruno, Chef de police

Das Buch habe ich vor einer Weile gelesen, sodass es dazu sogar eine Rezi auf meinem Blog gibt: Martin Walker – Bruno: Chef de police.
Warum habe ich dieses Buch ausgewählt? Obwohl ich Vegetarierin bin, muss ich bei „Frankreich“ immer an hervorragendes Essen und tolle Atmosphäre denken. Soweit ich mich erinnern kann, wird in diesem Buch beides transportiert. Nebenbei geht es um einen Mordfall. Es handelt sich aber um keine blutrünstige Geschichte, sondern um einen Kriminalfall, bei dem viel mit Andeutungen und weniger mit herumfliegenden Körperteilen gearbeitet wird.

Marsha Mehran – Das persische Café

Dieses Buch kenne ich so gar nicht, sondern bin bei meiner Recherche auf das Buch gestoßen. Irgendwo habe ich gelesen, dass man beim Lesen dieser Geschichte unbedingt den Kochlöffel schwingen möchte. Das fand ich doch ziemlich passend.
Neben der Geschichte der drei Schwestern, die das Café eröffnen und den Rezepten soll das Buch teilweise recht sozialkritisch sein.Eine, aus meiner sicht, interessante Kombination.
Hier kann man einen ersten Eindruck vom Buch bekommen.

Jonathan Safran Foer – Extrem laut & unglaublich nah

Ich kann gerade nicht genau sagen, warum ich mich als drittes für dieses Buch entschieden habe. Wahrscheinlich weil es so anders ist als viele Bücher, die ich gelesen habe. Es hat mich zum Weinen und Lachen gebracht und ich habe sogar den Film gesehen, obwohl ich so ungerne Filme schaue.
Oskar benimmt sich nicht immer wie ein kleines Kind, obwohl er genau das ist. Er ist besserwisserisch und rechthaberisch. Doch auf der anderen Seite hat er sehr viele seelische Narben durch den Tod seines Vaters davongetragen. Als er einen Schlüssel in den Sachen seines Vaters findet, macht er sich auf die Suche nach dem dazugehörigen Schloss. Fest davon überzeugt, dass dieser Schlüssel für ihn bestimmt ist.
Zu diesem Buch kann ich sogar eine Rezi beitragen, um einen ersten Eindruck zu vermitteln: Jonathan Safran Foer – Extremely Loud & Incredibly Close (Extrem laut & unglaublich nah).

Liebe Wili, ich hoffe, irgendeines dieser Bücher sagt dir zu. 🙂

[Montagsfrage] Bloggst du eher spontan oder planst du lieber, was du wann veröffentlichst?

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Endlich komme ich mal wieder dazu, bei der Montagsfrage von Buchfresserchen teilzunehmen. Heute geht es nicht um das Lese-, sondern um das Bloggerverhalten:

Bloggst du eher spontan oder planst du lieber, was du wann veröffentlichst?

Teils, teils. Es gibt bestimmte Tage, an denen ich versuche, immer zu diesem einen Thema zu bloggen. Beispielsweise freitags zu „heute lese ich…“ und sonntags den Wochenrückblick. Aber ansonsten bin ich eher spontan was die Tage und Inhalte angeht. Mein Blog ist ein Hobby, sodass manchmal eben andere Dinge vorgehen und zuerst erledigt werden müssen. Wenn ich danach noch Lust habe, schreibe ich noch etwas und wenn ich zu erledigt bin und lieber nur noch lesen würde, lasse ich es.
Es soll kein Stress werden, sondern Spaß sein und bleiben, den Blog zu betreiben. 🙂

 

[Wochenrückblick] Von Kleinigkeiten, die glücklich machen

Schade, dass schon wieder ein Wochenende vorbei ist. Aber immerhin kann ich mit dem Wochenrückblick von Nela nochmals darüber nachdenken, was alles passiert ist. 🙂

Was hast du in der letzten Woche erlebt?

Von Montag bis Mittwoch war ich in NRW auf einer Schulung. Der Zeitpunkt war denkbar schlecht gewählt, da ich am Dienstag meinen Professor hatte treffen wollen wegen meines aktuellen Arbeitsabschnitts. Das muss ich dann kommenden Dienstag nachholen. Allerdings konnte ich diese Schulung nutzen, um mich ein wenig mit einer Arbeitskollegin auszutauschen. Tatsächlich haben wir doch einige Gemeinsamkeiten und die viersündigen Autofahrten sind schneller vorbei gewesen als ich es mir vorgestellt hatte.

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Ansonsten habe ich am Freitag eine Blume geschenkt bekommen. Ich liebe so kleine Gesten, die zeigen, dass man jemanden gerne hat.

In welchen Buch liest du aktuell?

Ich habe gestern ein Buch ausgeliehen bekommen, weswegen ich aktuell in zwei Büchern lese. Einmal wäre das „Der Zombie Survival Guide: Überleben unter Untoten“ von Max Brooks und dann noch „Paris ist immer eine gute Idee“ von Nicolas Barreau. Vom zweiten Buch hatte ich im [heute lese ich…]-Beitrag schon kurz berichtet. Da bin ich bisher aber nicht weitergekommen.

Welche Ziele, buchige und andere, möchtest du in der nächsten Woche erreichen?

Ich mag diese Frage, zumal ich mir jede Woche Gedanken machen muss, was realistisch wäre.
Da wäre einmal der Punkt, dass ich beim Statistikteil für meine Doktorarbeit weiterkommen möchte. Ansonsten möchte ich gerne jeden Tag mindestens einen Menschen zum Lächeln bringen.
Schön wäre es zudem, mindestens ein Buch zu beenden und die fehlenden Rezis zu verfassen.

[Buch-Date] Dritte Runde: die Auslosung

Wie die letzten beiden Male möchte ich auch dieses Mal beim Buch-Date teilnehmen. Es ist doch immer toll, wenn man neue Bücher und/oder Autoren kennenlernen darf. Auf dem Blog von Zeilenende findet ihr die Auslosungen.

Hier kommen noch schnell die Regeln:

  • Als nächsten Schritt sollen wir drei Buchempfehlungen aussprechen und unserem Buch-Date Bescheid geben, damit er oder sie sich für eines der Bücher entscheiden kann
  • Auch ich entscheide mich für ein Buch, verrate aber noch nicht, welches es sein wird. Spannung muss sein!
  • Bis zum 1. März sollen die Bücher gelesen und rezensiert werden

Neu ist, dass es sich um keine Buch-Date-Pärchen handelt, sondern wir kreisförmig daten. 😉

Ich werde Wili Empfehlungen aussprechen und muss nochmals ganz genau überlegen, für was ich mich entscheide. 🙂

 

[heute lese ich…] Paris ist immer eine gute Idee

Bei Stress brauche ich immer ein Stückchen Heimat. Das kann jemand sein, der mir sehr nahe steht, aber Bücher, die an meinen Lieblingsorten spielen, sind mindestens genauso gut. Wie der Titel schon verspricht, spielt dieses Buch in Paris. Dies ist tatsächlich ein Ort, nach dem ich schon Sehnsucht habe, wenn nur jemand den Namen erwähnt.

Kommen wir erst einmal zum (bisherigen) Inhalt:
Rosalies Lieblingsfarbe ist blau, sie hat einen kleinen Postkartenladen in Paris und einen Freund, der nicht so richtig zu ihr passen zu scheint. Als Leser bekommt etwas aus ihrer Kindheit mit und auch aus ihrem aktuellen Lebensabschnitt. Man erfährt, welche Wünsche und Träume Rosalie hat. Insgesamt handelt es sich bei Rosalie um eine sehr verträumte Frau. Das sind durchaus Eigenschaften, die ich an ihr schätzen werde, denke ich.
Auf der anderen Seite gibt es Marchais. Er ist Kinderbuchautor und soll ein weiteres Buch schreiben. Das Schreiben ist auch nicht das Problem, nur der alte Illustrator soll ersetzt werden. Sehr zu seinem Missfallen.

Viel weiter bin ich nicht gekommen im Buch. Das liegt einerseits an mangelnder Zeit in den letzten Tagen, andererseits daran, dass es sich um ein Buch handelt, das ich normalerweise nicht lesen würde – einen Liebesroman. Einzig dass dieses Buch in Paris spielt und ich bem Lesen sogar viele Ecken wiedererkenne, motiviert mich momentan. Über die Charaktere habe ich nämlich bisher noch nicht viel erfahren.

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Hjorth & Rosenfeldt – Die Menschen, die es nicht verdienen

„Die Menschen, die es nicht der verdienen“ ist eines der Überbleibsel aus meinem letzten Urlaub. Zum Glück fliege ich im März wieder weg und muss daher nicht mehr allzu lange trauern. 😉

Sebastian Bergman ist Psychologe und Berater bei der Polizei. Doch dieser Fall ist sicherlich alles, aber nicht einfach zu lösen. Der Täter tötet Menschen, die seiner Meinung nach völlig umsonst Ruhm erworben haben und die, die dafür sorgen, dass solche Menschen Erfolg haben. Seine Methode: Er gibt ihnen die Möglichkeit, einen Test zu bestehen. Wenn sie durchfallen, sind sie tot. Sollten sie jedoch bestehen, werden sie leben.
Um den Täter zu schnappen, will Sebastian Bergman den Täter aus der Reserve locken. Das gelingt ihm und führt fast zu einer Katastrophe.

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[Wochenrückblick] Alltägliches und Besonderes

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So langsam komme ich wieder mehr oder weniger in den Alltagstrott, weswegen es nun auch für mich wieder mit dem Wochenrückblick von Nela losgeht!

Was hast du in der letzten Woche erlebt?

Ich bin erste Montag aus dem Urlaub zurückgekommen und kämpfe seitdem ein wenig damit, wieder meine Routine aufzubauen. Drei Tage war ich arbeiten, fünf Tage habe ich an Unisachen gearbeitet.
Gestern und heute war ich dann bei meinem Freund. Diesen Satz zu schreiben, ist immer noch recht seltsam nachdem ich rund drei Jahre Single war. 😉

Leider wird mein Alltag nächste Woche wieder etwas durcheinander gewirbelt werden dank einer dreitägigen Schulung.

In welchen Buch liest du aktuell?

Ich habe mein letztes Buch vorgestern beendet und danach noch kein neues ausgesucht. Da ich meine neue Lektüre erst heute Abend aussuchen werde, kann ich dazu also noch gar nicht so viel sagen.

Welche Ziele, buchige und andere, möchtest du in der nächsten Woche erreichen?

Eine schöne Frage!
Ich würde gerne das Buch, das ich mir nachher aussuche, nächste Woche beenden. Für die Uni habe ich mir vorgenommen, die Textrecherche endlich abzuschließen und die letzten offenen Texte noch zu lesen.