SuB-Update Februar #1

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Wahnsinn, im Februar habe ich kein einziges SuB-Update veröffentlicht – bis jetzt! Kurz bevor ich in den Urlaub fliege, möchte ich anscheinend noch zeigen, was ich alles gelesen habe in der letzten Zeit. 😀

Gelesen:

Harper Lee – To Kill a Mockingbird
Zoë Beck – Brixton Hill
Jonathan Stroud – Lockwood&Co: Das Flammende Phantom

[Montagsfrage] Gibt es ein Buch, das dich positiv überrascht hat, von dem du es nie erwartet hättest?

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Zum Glück habe ich heute noch frei und kann so ganz entspannt die Montagsfrage bei Buchfresserchen beantworten:

Gibt es ein Buch, das dich positiv überrascht hat, von dem du es nie erwartet hättest?

Ich gehe generell davon aus, dass die Bücher, die ich anfange, gut sein werden. Ansonsten würde ich sie nicht lesen wollen. Die Schulzeiten, in denen man Bücher lesen musste, sind schon länger vorbei, sodass mir niemand mehr Vorgaben machen kann.
Auch Bücher von Freunden, die sie mir leihen wollen, nehme ich nur an, wenn der Inhalt mich anspricht. Daher kann ich die Frage so gar nicht beantworten.

[Wochenrückblick] Schlimmer geht leider immer

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Bevor ich mich gleich ins Bett verkrümel und dort mein Buch lesen werde, wird es immerhin noch Zeit für den Wochenrückblick von Nela. Diese Woche bin ich wieder dabei. 🙂

Was hast du in der letzten Woche erlebt?

Es gibt Wochen, die sind wahnsinnig schön. Dann gibt es die, die teilweise gut und teilweise blöd laufen. Und dann gibt es solche, die sind doof. Kompletter Mist und eigentlich zum sofort in die Tonne treten. So eine Woche war diese. Eigentlich freue ich mich schon drauf, Dienstag arbeiten zu gehen…

Ihr kennt das sicher, da diskutiert man stundenlang mit Menschen, mit denen man gar nicht diskutieren will. Dann hält man an anderer Stelle den Mund, um niemanden zu verletzten und fühlt sich dabei auch nicht besser.
Ich möchte so gerne meinen Urlaub verplanen für dieses Jahr, damit ich weiß, worauf ich hinarbeiten kann, aber auch das geht nicht. Diese Woche passt dieser Spruch einfach: „Und manchmal braucht man nur jemanden, der einen in den Arm nimmt und sagt: „Ich weiß, dass es hart ist. Das geht vorbei. Hier hast du sechs Millionen Euro.“ Auf das Geld würde ich vielleicht sogar noch verzichten, wenn die Umarmung um einige Minuten verlängert wird dadurch.

In welchen Buch liest du aktuell?

Ich lese immer noch in To Kill a Mockingbird von Harper Lee. Wahrscheinlich werde ich das Buch heute aber beenden oder zumindest ein gutes Stück weiterkommen. Sofern nicht wieder etwas Unvorhergesehenes passiert. 😀

Welche Ziele, buchige und andere, möchtest du in der nächsten Woche erreichen?

  • alle Sachen für die Schweden-Reise packen
  • ein Buch beenden
  • glücklicher sein als diese Woche

Alles in allem ist das sicher nicht mein glücklichster Wochenrückblick, aber das ist alles noch im grünen Bereich. Manchmal muss man einfach jammern, damit es einem besser geht, denke ich. 😉

[heute lese ich…] To Kill a Mockingbird (Deutsch: Wer die Nachtigall stört)

In meinem letzten [heute lese ich…]-Beitrag (siehe hier) habe ich euch gefragt, welches Buch wohl als nächstes dran kommen sollte. Obwohl Patrick Rothfuss zwei Stimmen bekommen hat, habe ich mich für „To Kill a Mockingbird“ von Harper Lee entschieden. Einerseits weil ich das Buch sowieso schon vor Wochen angefangen habe, andererseits weil ich gerne mal wieder ein Buch auf Englisch lesen wollte. Aber keine Bange, auch das Buch von Patrick Rothfuss ist bald an der Reihe!

Scout und ihr Bruder Jem wohnen in einer kleineren Gemeinde in den USA. Ihr Leben ist geprägt durch die Schule, ihre Nachbarn und ihrem Vater Atticus, der ein strenger, aber anscheinend auch liebevoller und gerechter Vater für die beiden ist. Alles ändert sich, als ihr Vater – ein Anwalt – die Verteidigung für einen Dunkelhäutigen übernimmt. Seine gesellschaftliche Stellung wird daraufhin von vielen Mitbürgern in Frage gezogen und auch seine Kinder sehen sich Vorurteilen und rassistischen Äußerungen gegenüber. Trotzdem versucht Atticus, seinen Kindern den richtigen Weg aufzuzeigen und ihnen die Kindheit und ihr Erwachsenwerden so einfach wie möglich zu machen.

Ich habe bisher ungefähr die Hälfte gelesen und so wie es aussieht, kommen die schlimmen Aspekte erst noch. Trotzdem ist nun schon spürbar, wie sich die Stimmung verändert hat. Vor allem Atticus bekommt einiges ab. Aber auch seine Kinder tun mir Leid, die beiden verstehen oftmals nicht, was so schlimm an den Taten ihres Vaters sein soll. Zumal sie zu Hause gute Erklärungen für das Handeln und die Ansichten von Atticus bekommen.
Dass mir das Buch gefällt, möchte ich so nicht sagen. Das klingt irgendwie falsch. Aber es ist eine beeindruckende Lektüre und sicherlich immer noch aktuell. Schließlich gibt es auch heute noch unverbesserliche Idioten, die mit Vorurteilen durch die Welt laufen, die durch Unwissenheit geprägt sind, und diese dann auch noch laut herumschreien müssen…

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Jussi Adler Olsen – Das Washington-Dekret

Zugegeben, als ich das Buch begonnen habe, wusste ich noch nicht, wie gut es zur aktuellen politischen Situation passen würde. Denn auch dort geschehen Ereignisse, die man noch vor ein paar Monaten als unrealistisch und weit hergeholt angesehen hätte. Natürlich geht das Buch mehrere Schritte weiter, aber leider erscheinen mir einige Aspekte davon nicht mehr so unrealistisch wie sie sein sollten.

Als seine Frau und das ungeborene Kind des neuen amerikanischen Präsidenten Bruce Jansen ermordet werden, scheint er mehr und mehr aus dem Gleichgewicht zu geraten. Er trifft Entscheidungen, die irrational und gefährlich erscheinen. Seine Berater und engsten Vertrauten können ihn nicht von seinem Vorhaben abbringen, welches weitreichende Folgen für das Leben in Amerika hat. Das Washington-Dekret beinhaltet einfach zu viele Neuerungen, die das Land in ein totales Chaos stürzen.
Doggie Rogers ist eine Mitarbeiterin im Weißen Haus und steht nach dem Mord an Frau und Kind des Präsidenten in keinem guten Licht. Immerhin geschah das Attentat im Hotel ihres Vaters – einem Mann, der öffentlich dafür bekannt war, den Präsidenten zu hassen. Umso offensichtlicher erscheint es, dass er den Mord in Auftrag gegeben hat. Doch er beteuert seine Unschuld. Sie ist hingerissen zwischen Schuldgefühlen und dem Gedanken daran, dass sie ihrem Vater glauben sollte. Weiterlesen

[heute lese ich…] Ja, was denn?

Gestern habe ich „Das Washington Dekret“ von Jussi Adler Olsen beendet. Nun bin ich etwas ratlos, was ich als nächstes lesen soll. So richtig spricht mich momentan nichts von meinem SuB an.
Hinzu kommt, dass ich dieses Wochenende mal wieder nicht zu Hause bin und da doch einiges ansteht wohl auch nicht zum Lesen kommen werde bis ich wieder zu Hause bin.

Also wollte ich mal fragen, was ihr als nächstes von meinem Stapel ungelesener Bücher lesen würdet? Vielleicht hilft mir ja ein wenig externe Hilfe. 😉

Liebe Grüße
Ela

Patricia Cornwell – Knochenbett

Kay Scarpetta hat eigentlich alle Hände voll zu tun, trotzdem soll sie als Zeugin vor Gericht erscheinen. Ein reicher, mächtiger Mann wird verdächtigt, seine Frau umgebracht zu haben. Doch von der Leiche fehlt jede Spur. Während Scarpetta sich auf den Prozess vorbereiten oder zumindest passend anziehen sollte, um pünktlich dort zu sein, wird sie zum Bostoner Hafen gerufen. Dort soll sie eine Frauenleiche bergen. Natürlich stellt sich die Frage, ob es sich um die Vermisste handelt.
Und dann ist da noch eine vermisste Paläontologin, die bei einer Ausgrabung spurlos verschwunden ist. Ein weiteres Rätsel, auf das es keine Antwort gibt.
Quasi nebenbei drängt sich dann noch ein weiterer Fall auf: Pete Marino wird verdächtigt, eine Frau umgebracht zu haben, mit der er einige Zeit lang getwittert hat. An dieser Stelle schaltet sich das FBI ein und macht Scarpetta das Leben um einiges schwerer. Hinzu kommen private Probleme, denn Scarpettas Ehemann Benton Wesley benimmt sich teilweise mehr als seltsam. Vermutet wird, dass dies mit seiner Arbeitskollegin zu tun hat, die anscheinend ein Auge auf ihn geworfen hat und das auch mehr als deutlich zeigt.

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[Montagsfrage] Welche Neuerscheinung, auf die du dich freust, erscheint als nächstes?

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Es wird wieder Zeit, die Montagsfrage von Buchfresserchen zu beantworten. Diese lautet heute:

Auf welche Neuerscheinung, die als nächstes ershceint, freue ich mich besonders?

So richtig im Blick habe ich die Neuerscheinungen immer erst dann, wenn sie rausgekommen sind. Aber Sebastian Fitzek hat auf Facebook schon von seinem neuen Buch „AchtNacht“ gesprochen, das im März erscheinen wird.
Darauf freue ich mich schon, da mir die Bücher von ihm immer sehr gut gefallen. 🙂

[Wochenrückblick] Wenig Schlaf und viel Gejammer

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Es ist Sonntag und demnach mal wieder Zeit für den Wochenrückblick, den Nela ins Leben gerufen hat. 🙂

Was hast du in der letzten Woche erlebt?

Es war eine seltsame Woche. An einigen Tagen dachte ich, dass es wirklich nicht schlimmer kommen könnte. Dabei ist objektiv gar nicht viel losgewesen, aber so viele unerledigte Aufgaben haben auf mich gewartet, dass ich vielleicht einfach nur kein Ende gesehen habe.
Hinzu kommt, dass ich diese Woche auch nicht viel geschlafen habe. Danke an das Gedankenkarussell!

Am Donnerstag war ich mit meiner Mitbewohnerin bei Thalia, wo es reduzierte Bücher gab. Die sollte ich nachher auch noch auf meinem SuB vermerken, denn natürlich musste ich was kaufen. 😀
Am Freitag habe ich dann nach circa sieben Wochen meine Eltern mal wieder gesehen. Das war schön, auch wenn ich nicht lange dort war. Irgendwie habe ich die Menschen, die mir viel bedeuten, diese Woche sowieso nur wenig gesehen oder gesprochen.

In welchem Buch liest du aktuell?

Ich habe noch rund 40 Seiten in meinem aktuellen Buch, das ich heute dann auch beenden werde. „Brixton Hill“ von Zoë Beck habe ich am letzten Donnerstag gekauft und Freitag angefangen.

Lesetechnisch lief es diese Woche tatsächlich ziemlich gut. „Knochenbett“ von Patricia Cornwell habe ich nämlich auch beenden können.

Welche Ziele, buchige und andere, möchtest du in der nächsten Woche erreichen?

  • Unser WG-Casting überstehen
  • mindestens ein Buch beenden
  • fünf Seiten für die Doktorarbeit schreiben
  • mehr schlafen

Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche! 🙂

Volker Klüpfel/ Michael Kobr – Herzblut

Kluftinger wird während einer Pressekonferenz angerufen und nimmt das Telefonat sogar an. Sehr zum Missfallen seines Chefs und eines Mitarbeiters. Was er zu hören bekommt, ergibt für ihn zunächst wenig Sinn. Trotzdem ist er sich sicher, dass er Zeuge eines Mordes geworden ist. So macht er sich alleine auf die Suche, denn seine Mitarbeiter halten es für ein Hirngespsinst. Nur eine Leiche kann er zunächst nicht finden. Bevor die Ermittler sich einen Reim auf die Sache machen können, tauchen jedoch noch weitere Leichen auf.
Neben den Ermittlungen kämpft Kluftinger mit gesundheitlichen Problemen. Er ist fest davon überzeugt, schlimme Herzprobleme zu haben. Sein Arzt und zudem gehasster Mitbürger Dr. Langhammer verordnet eine gesündere Lebensweise und mehr Bewegung. Das birgt jedoch Probleme für den Alltag von Kluftinger. Sei es das Essen zu Hause oder mit den Kollegen. Weiterlesen