[heute lese ich…] Mein Buch-Date

Und da ich über mein gewähltes Date noch gar nichts erzählen darf, zeige ich heute einfach mal, welche Bücher mir von Im Bücherzelt  zur Auswahl gestellt wurden:

Der König von Narnia – C. S. Lewis
Ich habe die gesamte Narnia-Reihe schon vor einigen Jahren gelesen und war besonders von diesem Teil begeistert. Es ist wirklich ein wunderbares Fantasybuch, dass einen in eine andere Welt bringt. Aber keine Sorge, das Buch ist inhaltlich abgeschlossen. Du musst also nicht alle 7 Teile der Reihe lesen. „Der König von Narnia“ ist wohl das bekannteste der Reihe und wurde auch zuerst von Lewis geschrieben. Was viele nicht wissen: da das Buch 1950 erschienen ist, ist es sogar noch eine kleine Zacke älter als „Der Herr der Ringe“ 🙂

Der Besuch der alten Dame – Friedrich Dürrenmatt
Eines der Bücher die ich bereits in der Schule lesen „musste“ und ich glaube das einzige, das mir damals wirklich gefallen hat. Thema ist im Prinzip das Verkommen der Gesellschaft – kann man mit Geld alles erreichen?

Der Hobbit – J.R.R. Tolkien
Ich kann einfach nicht anders und muss dir noch ein Fantasybuch empfehlen. Tolkien ist einfach einer meiner Lieblingsautoren. Außerdem sind seine Bücher ja wirklich Klassiker. Ich habe mich lange Zeit geweigert den Hobbit zu lesen und war am Ende doch soooo begeistert. Lass dich bitte nicht abschrecken wenn du die Filme gesehen hast – für mich ist „Der Hobbit“ eher ein Kinderbuch und mit den Filmen kaum vergleichbar.

Ihr dürft nun gerne raten, welches Buch ich mir ausgesucht habe. Erfahren werdet ihrdie Lösung aber erst später. 🙂

Patricia Cornwell – Trübe Wasser sind kalt

Es ist der letzte Tag des Jahres und eigentlich wollte Kay Scarpetta dieses Tag in Ruhe mit ihrer Nichte Lucy verbringen. Doch dann geht ein Anruf ein: eine Leiche wurde auf einem Schiffsfriedhof gefunden. Schnell wird klar, dass Scarpetta den Toten kannte. Doch was wollte der Reporter an diesem Ort? Wieso musste er sterben? Und warum hat er eine satanische Bibel in seinem Besitz?
Kurz darauf geschieht ein weiterer Mord: einer von Scarpettas Mitarbeitern wird in ihrem Auto ermordet.

Neben den beruflichen Problemen gibt es wie immer auch private Konflikte zu lösen. Da wäre einmal ihr Kollege und Liebhaber Benton Wesley, der sich anscheinend nicht entscheiden kann, was er möchte. Und auch Lucy benimmt sich seltsam. Genug Grund also, den Kopf voller Sorgen zu haben. Weiterlesen

[Montagsfrage] Hast du schon mal von einem Buch oder dessen Inhalt geträumt?

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Heute gibt es eine offene Montagsfrage bei Buchfresserchen und ich habe mich für folgende die folgende entschieden:

Hast du schon mal von einem Buch oder dessen Inhalt geträumt?

Von den Inhalten habe ich bisher nicht geträumt. Oder ich kann mich einfach nicht erinnern. Allerdings kommt es immer mal wieder vor, dass ich von Charakteren träume. Besonders „schlimm“ war es zu der Zeit, als ich das erste Mal Harry Potter gelesen habe. Diese Welt und die darin enthaltenden Figuren hatten anscheinend einen großen Eindruck auf mich gemacht. Aber auch vom jungen Hannibal Lecter aus Thomas Harris – Hannibal Rising habe ich schon geträumt.

[Wochenrückblick] Frühling!

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Wieder ist eine Woche vorbei. Kommen wir also zum Wochenrückblick, obwohl diese Woche gar nicht mal so viel passiert ist. Die Idee stammt übrigens von Nela. 🙂

Was hast du in der letzten Woche erlebt?

Diese Woche war endlich mal wieder von ein wenig Normalität geprägt. Es muss ja nicht immer etwas los sein. Im Klartext bedeutet das nur Arbeit, Unisachen und am Wochenende war ich bei meinem Freund.
Allerdings habe ich von eben diesem mein Buch wieder, in dem ich vor meinem Urlaub gelesen habe. Irgendwie macht es mich immer noch nervös, irgendwo Bücher zu lassen… Obwohl ich wusste, dass es dort in guten Händen ist.

Bei einer mittelmäßig großen „ich habe keine Lust mehr auf die Doktorarbeit und ich weiß nicht weiter“-Phase habe ich dann wieder gemerkt, wie wichtig die Kommunikation mit anderen ist. Auch wenn es nicht ihre Arbeit war, haben eine Freundin und ein Freund mich weitergebracht, indem sie mal ein paar Ideen und Ratschläge in den Raum geworfen haben.

In welchen Buch liest du aktuell?

Ich lese immer noch Die Brandmauer von Henning Mankell. Und dann natürlich „Nie wirst du entkommen“ von Karen Rose. Letzteres ist das Buch, was ich gerade erst zurück bekommen habe. Deswegen muss es aber nun trotzdem warten, denn „Die Brandmauer“ interessiert mich gerade etwas mehr.

Welche Ziele, buchige und andere, möchtest du in der nächsten Woche erreichen?

  • Wenn es nach mir geht, wird der zweite Fragebogen für die Doktorarbeit endlich fertig
  • am Wochenende würde ich gerne ein bisschen mehr Zeit draußen verbringen, sofern das Wetter dann mitspielt. Dieses Jahr freue ich mich sogar richtig auf den Sommer, obwohl ich eher der Herbst-Typ bin.
  • Fenster putzen

[heute lese ich…] Die Brandmauer

Zwei junge Mädchen überfallen einen Taxifahrer, dieser erliegt schlussendlich seinen Verletzungen. Eines der Mädchen flieht aus dem Polizeigebäude und wird tot aufgefunden. Ein Mann wird tot vor einem Bankautomaten gefunden. Alles deutet auf Herzversagen hin. Doch dann verschwindet seine Leiche aus der Pathologie und taucht wieder vor dem Geldautomaten auf.
Wallander ist ratlos. Hängen die Fälle zusammen und wenn ja, wie? Als dann noch auf ihn geschossen wird, wird klar, wie ernst jemand es meint.

Manchmal muss es ein Buch von Henning Mankell sein. Zumindest habe ich inzwischen einige Bücher von ihm gelesen und auch wenn der Protagonist Wallander mir manchmal sehr auf die Nerven geht, lese ich sie gerne. Das liegt wahrscheinlich daran, dass die Fälle die Mankell konstruiert hat, immer so unterschiedlich sind. Zwei junge Mädchen als Täter sind nämlich definitiv mal etwas anderes. Dass eine davon auch noch fliehen kann und tot aufgefunden wird, macht die Geschichte noch mysteriöser.

Wie so oft, wenn ich einen [heute lese ich…]-Beitrag verfasse, habe ich ungefähr die Hälfte gelesen. Bisher ist für mich noch nicht klar, worauf das alles hinauslaufen wird. Mal sehen, wie weit ich am Wochenende komme.

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[Gedanken] Gegensätze

Hallo zusammen,

heute ist wieder ein Tag, bei dem sehr viele Gegensätze aufeinanderprallen. Manchmal hilft es dann, sich alles von der Seele zu schreiben. Vorab: ich bin eigentlich ein recht optimistischer Mensch, der denkt und hofft, dass alles einen Sinn hat. Trotzdem nervt diese Welt – oder kleiner: diese Gesellschaft – mich manchmal tierisch.
Kommen wir aber zum Thema: Bei der Arbeit erwartete mich der Wille nach Profit und das Thema Geld. Gut, es handelt sich halt um ein wirtschaftliches Unternehmen. Allerdings ging es auch unter den Mitarbeitern heute fast ausschließlich um Geld. Danach war ich bei einem meiner Ehrenämter. Ich habe drei, falls es relevant sein sollte. Dort ging es um die Frage, wie wir den Verein vorwärts bringen, um weiterhin kostenlos ein bestimmtes Angebot anbieten zu können. Es gibt in diesem Verein keinen einzigen Hauptamtlichen, alle engagieren sich ehrenamtlich.

Manchmal bin ich müde. Müde davon, mich rechtfertigen zu müssen. Warum bist du nicht lauter? Warum kannst du dir keinen besser bezahlten Job suchen? Arbeiten Sie doch mehr, dann gibt es mehr Geld. Investiere doch weniger Zeit in Arbeiten, die dir kein Geld bringen. Ich bin es leid, mir ständig anzuhören, dass etwas einen bestimmten Nutzen haben muss. Es hat doch einen – selten bin ich glücklicher als bei einem Treffen von Ehrenamtlichen, denn hier trifft man wunderbare Menschen, die erkannt haben, dass man nicht alles im Leben für Geld tun muss.

Im ersten Moment bin ich traurig oder wütend, wenn es immer nur darum geht, die privaten Geldreserven zu erhöhen oder wenn Menschen meinen, Ratschläge zu erteilen, weil sie alles besser wissen. Doch dann bin ich müde. Ich will ins Bett mit einem Buch. Mit niemanden reden und nichts mehr hören.
Vielleicht bin ich zu empfindlich. Vielleicht mache ich mir zu viele Gedanken. Aber ganz vielleicht machen andere sich auch zu wenig Gedanken. Vielleicht sollte ich mehr Zeit für bezahlte Arbeit aufwenden, aber was bringt mir das, wenn ich dann weniger Zeit für die Sachen habe, die mir wichtig sind?

Zeit für ein gutes Buch und mein Bett!

Eure Ela

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Kleinigkeiten zählen.

Buch-Date Nummer 4: meine Empfehlungen

Und schon wird es Zeit für die vierte Runde des Buch-Dates. Hier findet ihr die Auslosungen. Der nächste Schritt wird es sein, meinem Buch-Date drei Empfehlungen auszusprechen, die zum Thema passen. Bis zum ersten Mai haben wir dann Zeit, eines der drei Bücher zu lesen und zu rezensieren. Am ersten Mai werden dann alle Rezensionen veröffentlicht. 🙂

Ich gestehe, dass ich etwas Respekt vor dem Thema „moderne Klassiker“ habe und deswegen doppelt hoffe, FiktiveWelten keinen Blödsinn zu empfehlen. Zumal meine letzten Bücher, die ich empfohlen habe, allesamt nicht hundertprozentig überzeugend waren.

Folgende Informationen habe ich von FiktiveWelten bekommen:

Meine letzten Bücher: Ich bin böse – Ali Land, Sieben Minuten nach Mitternacht – Patrick Ness, Sunshine Girl – Paige McKenzie

Meine Lieblingsgenres: Aktuell stecke ich in einer (Psycho-)Thriller und Horror Phase

Meine Lieblingsautoren: Carlos Maria Zafón, Sebastian Fitzek, Cat Clarke

Überhaupt nicht lesen mag ich im Zusammenhang mit dieser Aktion: Sachbücher (das Buch-Date soll mich schon irgendwie unterhalten), reine Historik (zu trocken), dicke Wälzer über 500 Seiten (liegen hier genug Ungelesene rum), Sci-Fi muss auch nicht unbedingt sein

Mein Verhältnis zu Klassikern: Gut, nur leider viel zu selten

Und hier kommen nun meine Empfehlungen:

1.) Thomas Harris – Das Schweigen der Lämmer

Das Buch gilt unter Thriller-Liebhabern anscheinend als Klassiker (siehe hier) und auch ich finde, dass es das ist. Wer Thriller mag, sollte etwas von Hannibal Lecter lesen. Der hat immerhin schon so etwas wie Berühmtheit erlangt.

Im Buch geht es darum, wie die FBI-Anwärterin Clarice Starling mit Hilfe von Hannibal Lecter den Serienmörder Buffalo Bill sucht. Dieser schnappt sich junge Frauen, um sich aus ihnen Kleidung zu nähen. Der Titel des Thrillers bezieht sich übrigens auf die Albträume, die Starling hat. Mehr möchte ich aber nicht verraten.

2.) Mark Twain – Die Abenteuer des Huckleberry Finn

Wer Abenteuergeschichten mag, sollte Huckleberry Finn kennen. Zusammen mit Jim erlebt Huck Finn, der von seinem Vater wegläuft, allerhand Abenteuer. Es ist wirklich keine anstrengende, aber schön erzählte Geschichte, finde ich. Das Buch von Mark Twain lässt sich auf einigen Listen finden, die das Buch als Weltliteratur und als etwas, das man gelesen haben sollte, ausgeben. Deswegen passt es für mich gut hierher.

3.) Paul Auster – Die New York-Trilogie

„Trilogie“ lässt schon darauf schließen, dass das Buch drei Geschichten enthält. Da ich mich aber nicht zwischen „Stadt aus Glas“ (circa 150 Seiten), „Schlagschatten“ (circa 76 Seiten) oder „Hinter verschlossenen Türen“ (circa 140 Seiten) entscheiden kann, würde ich dir im Zweifelsfall die Entscheidung überlassen und hoffe, dass ich das Buch auch als Trilogie angeben darf.
Hierzu gibt es tatsächlich auch eine Rezi auf meinem Blog, die du dir gerne ansehen darfst: Paul Auster – The New York Trilogy. Das Buch würde für mich zu den modernen Klassikern gehören, da Austers Bücher relativ neu sind und in über 40 Sprachen übersetzt wurden. Damit ist er aus meiner Sicht zumindest ein Anwärter, um zu den Klassikern zu gehören.

Falls keines der Bücher dir zusagt oder du alle drei kennst, sag mir Bescheid. Dann finden wir sicherlich noch eine Alternative. 🙂

[Montagsfrage] Was war dein letzter Re-Read bzw. welches gelesene Buch hast du zuletzt erneut gelesen?

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Immer wieder montags… gibt es eine Montagsfrage zu beantworten. Und genau das möchte ich heute auch noch tun. 🙂

Die Frage lautet dieses Mal: Was war dein letzter Re-Read bzw. welches gelesene Buch hast du zuletzt erneut gelesen?

Wahrscheinlich sollte ich auch besser eine Liste führen, was ich wann lese bzw. erneut lese, denn ich habe überhaupt keine Ahnung. Wirklich, ich kann nicht einmal raten. Deswegen kann ich nur sagen, dass ich einmal im Jahr „Hamlet“ lese und das deswegen wahrscheinlich auch im letzten Jahr getan habe. Ansonsten ziehen mich ungelesene Bücher immer sehr viel mehr an als bereits gelesene, weswegen ich selten Bücher zweimal lese.

[Wochenrückblick] Probleme sind dazu da, eine Lösung zu finden

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Wochenende und es wird Zeit, mal wieder beim Wochenrückblick von Nela mitzumachen. Letztes Wochenende war ich immerhin noch in Stockholm und konnte keinen Beitrag verfassen. 🙂

Was hast du in der letzten Woche erlebt?

Puh, ich bin gerade noch etwas geplättet, da ich meinen Bescheid bekommen habe, dass ich mein BAföG zurückzahlen darf. Mir war natürlich klar, dass es irgendwann soweit sein wird, nur ist es doch immer noch was anderes, das nun schwarz auf weiß zu lesen. Da muss ich mir erst einmal was einfallen lassen. Hinzukommt, dass ich meine Dissertation auch veröffentlichen muss kommendes Jahr und dafür auch noch einiges an Geld zusammengekratzt werden muss. Aber hey, es gibt fast immer eine Lösung.

Ansonsten war die letzte Woche tatsächlich okay. Da ich inzwischen wieder jeden Abend vor dem Einschlafen überlege, was alles Positives passiert ist am jeweiligen Tag, kommt doch einiges zusammen, das mich glücklich stimmt. Aber am Schönsten bleiben natürlich die Wochenenden. 😉

In welchem Buch liest du aktuell?

Seit Freitag bin ich bei Trübe Wasser sind kalt von Patricia Cornwell nicht weitergekommen. Heute Abend schaffe ich es aber auf jeden Fall, noch ein paar Seiten zu lesen. Und morgen habe ich wieder ein paar Stunden Zugfahrt vor mir, da kann ich sicher auch lesen.

Welche Ziele, buchige und andere, möchtest du in der nächsten Woche erreichen?

  • Textkorrektur meiner halben Dissertation
  • ein Buch beenden
  • endlich mal wieder richtig aufräumen

Ich wünsche euch einen guten Start in die kommende Woche. 🙂