[heute lese ich…] Eisiger Dienstag

Eigentlich stimmt es nicht so ganz, dass ich dieses Buch momentan lese. Seit ich – endlich! – einen Bibliotheksausweis für die Uni Hamburg habe, leihe ich dort nämlich eine Menge Bücher aus, die natürlich auch alle gelesen werden müssen. Da konflikttheoretische Studien allerdings weniger interessant sind als Krimis, möchte ich euch trotzdem „Eisiger Dienstag“ vorstellen, auch wenn ich bisher nicht viele Seiten gelesen habe.

17 Seiten sind wirklich keine große Anzahl, aber trotzdem muss ich sagen, dass mir das Buch gut gefallen könnte. Zunächst begleitet man eine Sozialarbeiterin namens Maggie, die an diesem Tag Hausbesuche durchführt. So besucht sie auch eine Frau mit dem Namen Michelle. Diese scheint auf dem ersten Blick alleine sehr gut zurecht zu kommen: gepflegtes Äußeres, angenehmes Auftreten und keinerlei Zögern, Maggie in ihre Wohnung zu lassen. Dort bekommt die Sozialarbeiterin jedoch einen ziemlichen Schock, denn in der Wohnung befindet sich auch ein Mann. Einer, der schon lange tot zu sein scheint.
Darüber hinaus habe ich etwas von Frieda, Therapeutin, und Sasha erfahren. Die Beziehung der beiden erschließt sich mir jedoch noch nicht gänzlich. Anscheinend sind sie befreundet, aber Freida schafft es nicht, ihre eigenen Gefühle zu artikulieren oder über ihre Vergangenheit zu sprechen, weswegen die Gespräche der beiden etwas seltsam wirken.

Mehr kann ich noch nicht berichten, aber irgendwann lese ich sicher weiter. 🙂

DSCI2473

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