[Montagsfrage] Wie viel bedeuten euch beim Bloggen über Bücher die Zahlen? Follower, Likes, Shares usw., macht ihr euch etwas daraus?

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Dieses Mal geht es bei der Montagsfrage weniger um spezielle Bücher als um das Bloggen an sich:

Wie viel bedeuten mir also die Statistiken meines Blogs (Follower, Likes, Shares usw.)?

Was zunächst nach einer klaren Antwort erschien, wurde beim Schreiben doch etwas komplizierter. Ich versuche trotzdem mal, es so einfach wie möglic auszudrücken:

Natürlich ist es schön, wenn jemand einen Beitrag kommentiert oder irgendwem das gefällt, was man geschrieben hat, aber ich versuche nicht, es allen recht zu machen. Gerade momentan leidet mein Blog sowieso ziemlich unter meiner Doktorarbeit und ich habe mich schweren Herzens dazu entscheiden müssen, meinen Blog zu vernachlässigen. Wäre ich nun wirklich darauf aus, dass ich mehr Follower habe und zig Likes abzuholen, müsste ich mehr Zeit investieren. Das werde ich ab kommenden April auch definitiv wieder tun, aber nicht für andere, sondern eher für mich.
Generell denke ich, dass es schwierig ist, etwas richtig zu machen, wenn man es nur für andere tut. Ich blogge über Bücher, weil ich sie liebe und hoffe, vielleicht neue Bücher kennenzulernen. Nicht, damit ich Anerkennung oder so was bekomme.

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[heute lese ich…] …

In den letzten Wochen habe ich drei Bücher angefangen (J.D. Robb – Tanz mit dem Tod; Klüpfel & Kobr – Laienspiel und Patrick Rothfuss – The Wise Man’s Fear) und obwohl mich alle drei Bücher interessieren, komme ich dennoch nicht zum Lesen.
Wobei ich momentan insgesamt sehr wenig dazu komme, irgendwelchen Hobbys nachzugehen. Da ist das Lesen leider keine Ausnahme. Zum Geburtstag sind jedoch zwei Buchgutscheine bei mir eingetrudelt und ich hoffe, dass die neuen Bücher mich dann so sehr reizen, dass ich sie unbedingt lesen möchte.

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Interviewparter gesucht

Für alle, die sich eventuell gewundert haben, wo ich die letzten Tage abgeblieben war: Zunächst einmal bin ich quasi aus meiner Wohnung geflüchtet, weil in unserer WG einige Sachen nicht richtig laufen aktuell und dann war ich für ein langes Wochenende in Paris.
Nun bin ich zurück und hätte auch gleich ein Anliegen:

Kommt jemand von euch aus dem norddeutschen Raum (Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen) und ist in einem Sportverein? Ich suche nämlich noch Interviewpartner für meine Doktorarbeit. Da es sich um persönliche Interviews handelt, gibt es diese räumliche Begrenzung. Verlost wird zwischen allen Teilnehmern am Ende ein Gutschein von Amazon.

Bei Interesse oder Fragen einfach eine Mail an Michaela.Schrader1989@gmx.de schicken. Vielen Dank! 🙂

[Film] „Es“ von Stephen King

Leider kann ich euch heute keinen [heute lese ich…]-Beitrag liefern, da ich nun für ein paar Tage bei meinem Freund bin und natürlich mein aktuelles Buch nicht dabei habe. Da wir aber gestern Abend im Kino waren und uns „Es“ angeschaut haben, kann ich dazu immerhin ein paar Worte verlieren.

Das Buch von Stephen King habe ich vor ein paar Jahren bereits gelesen und ich muss sagen, dass ich es damals nur okay fand. Ich bin nicht besonders anfällig für Horrorgeschichten und finde die meisten eher doof als gruselig. „Es“ fand ich damals zwar von der Geschichte und der Umsetzung her relativ gut gemacht, aber ich fand die Charaktere zu anstrengend. Einer ist immer nur am jammern, einer muss ständig doofe Sprüche bringen, das hat mich auf Dauer wahnsinnig genervt. Trotzdem wollte ich mir den Kinofilm nicht entgehen lassen und die Bewertungen, die ich vorher gesehen habe, haben den Film immerhin als gut bis sehr gut betitelt. Nun gut, dann musste ich eben ins Kino und mich selbst überzeugen. 😉

Tatsächlich würde ich sagen, dass „Es“ eine der wenigen Filme ist, bei denen die Umsetzung so gut gelungen ist, dass er besser ist als das Buch. Ja, Schande über mein Haupt und ich habe so was auch noch nie gesagt vorher, aber die Charaktere waren super umgesetzt ohne mich dabei zu nerven und auch die Geschichte war gut dargestellt. Oftmals hat man bei Filmen das Problem, dass sie vieles aus dem Buch nicht umgesetzt wird und der Film dadurch unvollständig wirkt. Das Gefühl hatte ich gestern nicht. Mir hat es auf jeden Fall viel Spaß gemacht, denn manche Szenen waren lustig, andere waren gruselig(er) und wieder andere waren einfach schön anzusehen. Ich bin nun schon sehr gespannt, wie der zweite Teil wird. Lustig war auch, dass einige Menschen im Kino rote Luftballons dabei hatten und diese an strategisch richtigen Punkten im Film losgelassen haben, sodass sie an die Decke gestiegen sind. Einfach passend!

Habt ihr den Film schon gesehen und wenn ja, wie findet ihr ihn?

[Montagsfrage] Habt ihr bestimmte Angewohnheiten beim Lesen?

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Gefühlt ist heute zwar Dienstag und nicht Montag, trotzdem gibt es heute eine Montagsfrage zu beantworten:

Buchfresserchen möchte wissen, ob wir bestimmte Angewohnheiten beim Lesen haben.

Puh, mir würde tatsächlich nichts einfallen. Wobei, doch, ich habe die Macke, die nächste Seite schon in den Fingern zu halten, um möglichst schnell umblättern zu können. Ansonsten kommt mir gerade aber gar nicht mehr in den Sinn. Oftmals ist es ja auch so, dass man selber solche kleinen Angewohnheiten gar nicht richtig mitbekommt und andere Menschen einen erst darauf aufmerksam machen müssen. Vielleicht frage ich einfach mal Freunde, die mich schon beim Lesen beobachten konnten, was ihnen zu dieser Frage einfällt.

 

Volker Klüpfel & Michael Kobr – Seegrund: Fluftingers neuer Fall

Nachdem ich gestern keinen [heute lese ich…]-Beitrag verfasst habe, weil ich zunächst die Zeit vertrödelt habe und mich dann doch noch entschieden habe, zur pen&paper-Runde zu gehen, kommt heute Abend immerhin noch eine Rezi. 🙂

Kluftinger, seine Frau, sein Sohn und dessen neue Freundin wollten eigentlich nur einen gemütlichen Ausflug zum Alatsee machen, um dort im Restaurant etwas zu essen. Doch dann entdecken sie eine Leiche. Na gut, es handelt sich streng genommen nicht um eine Leiche, aber es wirkt auf dem ersten Blick so.
Was zunächst wie ein vermeintlicher Tauchunfall aussieht, scheint aber keiner zu sein. Denn warum sollte jemand im Alatsee tauchen gehen, in dem strengstes Tauchverbot herrscht? Kluftinger und sein Team müssen feststellen, dass der See mit alldem etwas zu tun haben muss, aber niemand möchte ihre Fragen beantworten. Unterstützung bekommen sie zudem von einer Kollegin aus Füssen. Seid zum Leidwesen von Kluftinger, der lieber ohne sie arbeiten würde. Weiterlesen

[Montagsfrage] Liest du mehr Papierbücher oder mehr e-books, gibt es einen Grund dafür?

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Ohne viel Gerede kommen wir heute direkt zur Montagsfrage:

Liest du mehr Papierbücher oder e-books und gibt es einen Grund dafür?

Ich lese definitiv viel mehr Papierbücher als e-books. Einerseits aus dem Grund, dass ich es liebe, an Papierbüchern zu riechen und gerne einfach umblättere, wenn ich eine Seite gelesen habe. Andererseits muss ein Papierbuch auch nicht aufgeladen werden. Und es macht einfach Spaß, in Buchläden zu stehen und zu stöbern.
Klar, ich erkenne durchaus die Vorteile von e-books (man kann mehr davon mit in den Urlaub nehmen, sie sind leichter usw.), aber da bin ich wohl einfach altmodisch und ziehe Papierbücher vor. Die sehen auch besser aus im Regal. 😉

[heute lese ich…] Tanz mit dem Tod (2)

Nachdem ich letzte Woche „Totenkalt“ von Stuart MacBride bekommen habe, musste ich das Buch natürlich vorziehen und zuerst lesen. Das Buch konnte ich gestern auf der Fahrt nach Hause dann tatsächlich auch beenden, sodass nun „Tanz mit dem Tod“ wieder an erster Stelle steht. Obwohl meine Mitbewohnerin mir auch noch ein Buch ausgeliehen seit seit einer halben Ewigkeit und ich das Buch auch gerne lesen würde… Aber eines nach dem anderen!

Hier hatte ich bereits letzte Woche Freitag von „Tanz mit dem Tod“ berichtet und viel mehr kann ich gar nicht hinzufügen, da ich gestern nur ein par Seiten lesen konnte, bevor ich schlafen gegangen bin.
Eve Dallas und ihre Partnerin haben sich inzwischen dazu entschieden, ein Medium als offizielle Beraterin einzustellen, um mehr Details zum Fall herauszufinden. Diese hat zudem gesagt, dass es bald eine weitere Leiche geben wird. Eine Einschätzung, bei der sie und Eve sich definitiv einig sind.
Ansonsten hat das Buch inzwischen einige humorvolle Stellen und nicht nur grausige Details zu bieten. Die Situation, als der Computer von Eve nicht so will wie sie, ist beispielsweise wirklich toll beschrieben. Ich mag diese Mischung aus Krimi und humorvollen Aspekten total gerne.

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